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Kommt es zu einer Jahresendrallye?

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Besteht Potenzial für eine Jahresend-Rallye?

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Technisch gesehen ist das Konzept der „Jahresend-Rallye“ ein Mythos – zumindest, wenn man einen Blick auf die Empirie wirft. In den letzten zehn Jahren verzeichnete beispielsweise der S&P 500 im Dezember eine Performance von durchschnittlich +1,12%, womit dieser Monat der Fünftbeste des Jahres war (siehe Abb.1). Über den gesamten Zeitraum von 2006 bis 2015 war dieser Monat kein einziges Mal unter den Siegern.

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Trumponomics

Die Marktteilnehmer sind nach wie vor mit den Implikationen des Wahlsieges von Donald Trump beschäftigt. Vereinfacht handelt es sich bei „Trumponomics“ um eine expansive Fiskalpolitik in Kombination mit einer restriktiven Handelspolitik. Ein höheres Budgetdefizit soll das Wirtschaftswachstum unterstützen, eine Beschränkung des freien Handels soll Arbeitsplätze schützen. Dabei wurden bereits bestehende Tendenzen verstärkt.

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Märkte: Präsident Trump wird sein Programm durchziehen

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Das Resultat der US-Wahlen vergangene Woche war nach dem Brexit-Referendum im Juni das zweite politische Großereignis, das die Finanzmärkte heuer erschüttert hat. In beiden Fällen fiel das Ergebnis anders aus als Meinungsforscher, Medien und Investoren erwartet hatten. Es kam daher nicht überraschend, dass die Märkte über Vermögensklassen und Regionen hinweg stark reagierten, wenngleich auch in manchen Fällen anders als prognostiziert. Donald Trumps Sieg bedeutet in politischer wie wirtschaftliche Hinsicht einen markanten Bruch mit dem Konsens der letzten Jahre und Jahrzehnte, wie seine Positionen zu Freihandel und Immigration, seine geopolitischen Einschätzungen und seine wirtschaftspolitisches Pläne (massive Infrastrukturinvestitionen, Steuerreduktionen, Deregulierung) belegen.

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Rendite Radar: November 2016

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Die Schwankungsfreudigkeit hat an den Anleihenmärkten zugenommen. Besonders europäische Staatsanleihen gerieten aufgrund der gestiegenen Wahrscheinlichkeit für eine Leitzinsanhebung in den USA unter Druck. Auch der überraschende Wahlsieg von Donald Trump belastet die Rentenmärkte. Das Zusammenspiel einer erwarteten expansiven Fiskalpolitik und einer weniger expansiven Geldpolitik lässt die Renditen von US-Staatsanleihen steigen.

Bei den Schwellenländeranleihen entwickelten sich besonders die Lokalwährungen sehr gut. Hintergrund ist eine Stabilisierung der volkswirtschaftliche Entwicklung. Eine Ausnahme ist die türkische Lira, die zuletzt unter Druck geraten ist.

Interessant: Euro-Hochzinsanleihen konnten sich zuletzt gut behaupten: Sie sind vom sinkenden Ölpreis nicht betroffen, verfügen über eine vergleichsweise bessere Bonität und last but not least unterstützt die nach wie vor expansive europäische Geldpolitik diese Asset-Klasse.

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Die Bedeutung des Wahlsieges von Donald Trump

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Der Ausgang der US Präsidentschaftswahlen steht nach einem langen Wahlkampf fest. Der nächste Präsident der USA wird Donald Trump heißen. Zudem hat die Republikanische Partei die Mehrheit im Kongress behalten. Was bedeutet das für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte?

 

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Ein etwas anderer Blick auf Russland

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Alexandre Dimitrov, Senior Fondsmanager des Russland-Aktienfonds der Erste Asset Management fasst seine persönlichen Eindrücke die er in Moskau bei einer Investorenkonferenz Ende Oktober gemacht hat zusammen. Das Bild ist überraschend positiv….

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Der Blick in den Rückspiegel – bei Investments die falsche Richtung

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Autofahren ist gefährlich, da kann immer was passieren. Das Wichtigste dabei ist, dass man immer die Straße im Blickfeld hat – und weit nach vorne schaut. Auf den Finanzmärkten ist es ähnlich. Bei jeder geplanten Veranlagung sollte der Blick in die Zukunft die Grundlage für oder gegen ein Investment sein.

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