Erste Asset Management - Blog

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Johann Griener am 27. Dezember 2014

Zinsen am Gefrierpunkt, oder das Ende der Hochzins-Phase?

© Erste Asset Management

Wenn man von Zinsen spricht, wird dies von den meisten Anlegern lediglich mit den Zinsen am Sparbuch assoziiert. Häufig hört man dann: „Wenn Du höhere Zinsen möchtest, dann musst Du am Kapitalmarkt veranlagen!“.

Doch was bedeutet das und wieviel mehr Zinsen kann man dort noch erzielen?

Für Österreichische Anleger steht bei ihrem Investment häufig der Sicherheits-Aspekt im Vordergrund. Hier bieten sich österreichische Staatsanleihen mit unterschiedlicher Laufzeit an. Werfen wir daher einen Blick auf die Zinsen – genauer gesagt auf die Renditen -, die hier noch zu erzielen sind.
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Peter Szopo am 22. Dezember 2014

Russische Zinserhöhung kann Märkte nicht beruhigen

Quelle: iStock

Die für viele Marktteilnehmer überraschende Erhöhung des Leitzinses der russischen Zentralbank um 6,5 Prozentpunkte auf 17 Prozent hat die Märkte nicht beruhigen können. Nach einer kurzen Aufwertung verlor die russische Währung weiter gegenüber dem US-Dollar. „Der Schritt hat die Märkte nicht beruhigt, der Druck auf den Rubel hält weiter an“, sagt Peter Szopo, Russland-Experte der Erste Asset Management. Der Experte bewertet den Schritt jedoch als richtig, um den Markt davon zu überzeugen, dass die Zentralbank eine marktadäquate Verteidigung ihres Wechselkursregimes anstrebe. Leider sei aber die Glaubwürdigkeit der Zentralbank derzeit angeschlagen, nachdem die beiden vergangenen Zinserhöhungen zu zögerlich erfolgten.

Erholungsrally möglich

Ob es der russischen Zentralbank gelingt, die Wechselkurserwartungen zu drehen, hänge laut Szopo davon ab, ob sie die „Dollarisierung“ der Wirtschaft, die anhaltende Umwandlung von Rubel- in Fremdwährungseinlagen im privaten Sektor, brechen kann. Die Chancen dafür stehen laut Szopo mit einem Realzinsniveau von um die sechs Prozent gut; allerdings sei die kurzfristige Marktdynamik schwer prognostizierbar. „Sollte es der russischen Zentralbank gelingen, den Rubel zu stabilisieren, ist eine Erholungsrally auf dem Aktienmarkt nicht auszuschließen“, erklärt der Experte und verweist auf das Beispiel der Türkei: Dort erholten sich die Kurse in diesem Jahr nach einer massiven Zinserhöhung. Allerdings dürfe nicht übersehen werden, dass die Wachstumsaussichten der türkischen Wirtschaft deutlich besser sind als jene der russischen.
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Paul Severin am 19. Dezember 2014

ESG-Pionierarbeit bei Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern zahlt sich aus

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

Unternehmen aus den Schwellenländern werden auch für nachhaltig orientierte Investoren immer attraktiver. Das ist die Bilanz von Peter Varga und Dominik Benedikt, die den vor einem Jahr erfolgreich aufgelegten nachhaltigen Schwellenländer-Unternehmensanleihenfonds verantworten. „Im ersten Jahr seit Bestehen der neuen Fondsstrategie hat sich viel getan. In Sachen Nachhaltigkeit stellen die besten Schwellenländerunternehmen mittlerweile auch gute Unternehmen aus den Industrieländern in den Schatten. Wir identifizieren diese Vorreiter und investieren in sie“, erklärt Senior Analyst Dominik Benedikt, im Nachhaltigkeits-Research-Team zuständig für die Berücksichtigung von ökologischen, sozialen und Governance-Kriterien (ESG). Viele Investoren mit ESG-Anforderungen suchen nach Alternativen zu Staatsanleihen und Unternehmensanleihen aus den Industriestaaten, die derzeit nur geringe Renditemöglichkeiten bieten. „Als einer der ersten Anbieter wenden wir daher unseren Nachhaltigkeits-Prozess auf ein Portfolio von Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern an“, so der Fondsmanager Peter Varga. Der Fonds legte bereits seit Auflage um 6,53 Prozent zu (Zeitraum: 2. Dezember 2013 bis 2. Dezember 2014).
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Paul Severin am 16. Dezember 2014

Türkischer Aktienmarkt könnte 2015 von fallendem Ölpreis profitieren

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

sarpDer fallende Ölpreis könnte auch den türkischen Aktienmarkt beflügeln. Dieser Ansicht ist Sevda Sarp, Türkei-Aktienanalystin der Erste Asset Management. „Wenn durch den sinkenden Ölpreis die Inflation nachlässt, könnte die türkische Zentralbank darüber nachdenken, die Zinsen von ihrem aktuellen Niveau von 8,25 Prozent zu senken, und davon dürften auch die Aktienmärkte profitieren“, erklärt Sarp. Obwohl der türkische Aktienmarkt in den vergangenen Monaten eine Outperformance erzielt und gemessen am MSCI Turkey Index im Jahresvergleich um 19 Prozent hinzugewonnen habe, hält Sarp türkische Aktien weiterhin für attraktiv bewertet. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liege derzeit bei 9,5, verglichen mit 12,5 für den breiteren MSCI Emerging Market Index. (Stand: 17. November 2014) Im Finanzsektor seien aktuell vor allem Banken wie Isbank und Vakifbank attraktiv, die von sinkenden Zinssätzen profitieren können und nur geringe Probleme bei der Kreditqualität aufwiesen.

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Paul Severin am 14. Dezember 2014

Die Welt wächst ungleich. Investieren in Länder mit überdurchschnittlichem Wachstumspotential

Quelle: Eigene Darstellung

Wirtschaftswachstum und demografische Entwicklungen als Faktoren, um die attraktivsten Länder zu identifizieren

Seit drei Jahren selektiert die Erste Group Bank gemeinsam mit der Erste Asset Management die attraktivsten Länder weltweit und berechnet daraus einen Anleihenindex und einen Aktienindex. Die Berechnung der Indizes erfolgt primär auf Basis von fundamentalen Faktoren wie dem BIP-Wachstum und demografischen Strukturen. Diese Indizes bilden die Grundlage für zwei Investmentfonds.
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