Erste Asset Management - Blog

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Paul Severin am 30. April 2015

Bangladesch – Die aktuelle Situation in der Textilindustrie

Quelle: iStock

Letzten Freitag, 24.4. jährte sich zum zweiten Mal der Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudekomplex in Bangladesch, bei dem mehr als 1.100 Menschen starben. Unmittelbar nach dem Unglück, das den Gipfel einer Vielzahl ähnlicher Ereignisse in der dortigen Textilindustrie bildete, wurde das Bangladesch-Memorandum verabschiedet. Zu den Unterzeichnern gehörte die ERSTE-SPARINVEST als einer der ersten großen Asset Manager. Im Interview spricht Mag. Alexander Osojnik, Senior ESG Analyst der Erste Asset Management (EAM), über die Entwicklung der globalen Textilindustrie.

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Sevda Sarp am 24. April 2015

Der starke US-Dollar und die Türkei

© iStock.com

In der Türkei spielen Währungsschwankungen eine große Rolle. Auch der Mann von der Straße weiß, was es bedeutet, wenn eine Währung abwertet. So passiert es immer wieder während einer Taxifahrt, dass man in eine intensive volkswirtschaftliche Diskussion mit dem Taxifahrer über den US-Dollar und die türkische Lira gerät. Die türkische Bevölkerung hat mehr als eine Währungskrise in der Vergangenheit erlebt und gelernt, mit einem starken US-Dollar umzugehen.

Unternehmen sind ebenfalls an Fremdwährungsschwankungen gewohnt. Für die Türkei als stark außenorientiertes Land – mit einer hohen Import- und Exportleistung – hat die Abwertung der türkischen Lira jedoch negative Auswirkungen auf unternehmens- als auch volkswirtschaftlicher Ebene.

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Gerhard Winzer am 23. April 2015

China – Die größte Volkswirtschaft der Welt

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

Die neue Normalität
Die Bedeutung von China für das weltweite Wirtschafts- und Finanzsystem nimmt weiter rasant zu. Im vergangenen Jahr wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. China ist die größte Volkswirtschaft der Welt. Die in einem Jahr produzierten Güter und Dienstleistungen sind größer als jene in den Vereinigten Staaten. Damit liefert China mit 30% den größten Beitrag zum Wachstum der weltweiten Wirtschaft.

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Gerold Permoser am 20. April 2015

Der Turm zu Babel

Quelle: Fotolia

Die Geschichte gehört zu einer der bekanntesten aus der Bibel. Die Menschen wollten sich mit Gott auf eine Stufe stellen und begannen, einen Turm bis zum Himmel zu bauen. Gott bestrafte der Menschen Hybris daraufhin mit der babylonischen Sprachverwirrung. Einer einheitlichen Sprache verlustig gegangen, waren die Menschen nicht mehr in der Lage, den Turmbau zu vollenden.

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Peter Szopo am 07. April 2015

Fed-Zinsen – Eine Bedrohung der Aktienmärkte?

Quelle: iStock

Die US-Zentralbank, kurz Fed, wird mit großer Wahrscheinlichkeit – fast 90% laut Fed Funds Futures – noch heuer den Leitzins anheben. Der erwartete Zinsschritt ist seit fast einem Jahr eines der dominierenden Finanzmarkthemen. Das Platzen einer Mega-Bondbubble, steigender Druck auf fragile Schwellenländer und ein Ende der mehrjährigen US-Aktienrally sind die gängigen Befürchtungen, die in diesem Zusammenhang geäußert werden. Nichts davon ist abwegig, alles war schon einmal da. Dennoch: Ein Blick auf die historische Evidenz legt nahe, dass Panik nicht angebracht ist – zumindest was Aktien betrifft.

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Gerhard Winzer am 07. April 2015

Gesamtwirtschaftliche Dynamik gesunken

Quelle: iStock

Die Dynamik auf der volkswirtschaftlichen Ebene und auf den Märkten hat abgenommen. Das globale Wirtschaftswachstum hat sich im Quartalsabstand abgeschwächt, die beiden wichtigsten Trends der vergangenen Monate (US-Dollar-Festigung, Verfall des Ölpreises) sind gestoppt, die Inflation fällt nicht mehr und die US-amerikanische Zentralbank hat die Leitzinserhöhungserwartungen gedämpft. Ein wichtige Ausnahme: Die Eurozone gewinnt an Fahrt.

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Paul Severin am 03. April 2015

Das Anlagesegment Unternehmensanleihen Schwellenländer ist gereift

Quelle: iStock

Für viele institutionelle Investoren sind Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern mittlerweile ein wichtiges Instrument der Portfoliodiversifikation. Nach Einschätzungen des Fondsmanagements liegen die mittelfristigen Renditeerwartungen bei einem Portfolio, das zu 70 Prozent aus Investment-Grade-Anleihen und zu 30 Prozent aus High-Yield-Anleihen besteht, bei ca. 5 Prozent. Das ist mit Rentenpapieren aus den Industrienationen kaum erreichbar.

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