Erste Asset Management - Blog

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Paul Severin am 29. Mai 2015

FIFA-Skandal: Sponsoren stehen in der Kritik

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Der jüngste Korruptionsskandal beim Weltfußballverband FIFA birgt vor allem große Reputationsrisiken für die Sponsoren. Viele Sponsoren stellen den Werbewert noch immer über die verantwortungsbewusste Organisation von Veranstaltungen. Verbesserungen treten nur ein, wenn Sponsoren auf neue transparente Regeln drängen.

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Paul Severin am 28. Mai 2015

Wer uns mit seiner nachhaltigen Art des Bauens überzeugt hat

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Nachhaltiges Bauen bedeutet energieeffizientes Bauen. Styropordämmung ist dabei meist das Zauberwort. Das nicht atmungsfähige Material kann allerdings Schimmel begünstigen und leicht in Brand geraten. Daher hat sich die deutsche Steico-Gruppe von diesen Materialien abgewendet und sich zu einem der größten Anbieter im Bereich ökologische Baumaterialien entwickelt. Mit dem Einsatz von Holzfasern bietet Steico ein deutlich verbessertes Raumklima, das kurzfristig mehr kostet, aber langfristig Kosten einspart. Bereits bei der Produktion der Rohstoffe können hier Energie– und CO2-Emissionen reduziert werden nicht zuletzt indem Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Forsten verwendet wird.

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Paul Severin am 22. Mai 2015

Sind erneuerbare Energien ein lohnendes Investment?

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Umwelt und Nachhaltigkeit spielen in der heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle. Warum besonders Solaraktien interessant sind, verrät Clemens Klein im Interview über seinen Spezialfonds.

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Gerhard Winzer am 15. Mai 2015

Änderung des Marktregimes

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Die großen Trends der vergangenen Monate wie die Festigung des US-Dollar, die Abschwächung des Ölpreises, fallende Rendite, und Outperformance von Aktien in der Eurozone haben sich in den vergangenen Tagen bzw. Wochen teilweise heftig umgekehrt. Was steckt dahinter?

Wenn sowohl die Nachfrage (das Wirtschaftswachstum) als auch das Angebot (das Produktivitätswachstum) schwach und die Zentralbankpolitiken sehr locker sind, führt das dem Lehrbuch entsprechend zu Renditerückgängen bzw. niedrigen Renditen. Tatsächlich waren nach der Großen Rezession in den Jahren 2008 / 2009 die Renditen hoch. Mit dem Übergang zu einer langsamen, schwachen und fragilen Erholung haben die Renditen einen sinkenden bzw. die Kurse einen steigenden Trend eingeschlagen (= Asset Price Inflation). Auch wenn das volkswirtschaftliche Regime unverändert ist, kann sich das Marktumfeld ändern. Denn je höher der Kurs eines Wertpapiers ist, desto niedriger der erwartete Ertrag bzw. die Rendite.
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Gerhard Winzer am 08. Mai 2015

Markt und Fundamentals

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Schwaches Wachstum
Das reale globale Wirtschaftswachstum war im 1. Quartal überraschend schwach. Die vorläufige Schätzung für das auf das Jahr hochgerechnete Wachstum vom 4. Quartal 2014 auf das 1. Quartal 2015 beträgt lediglich 1,5%. Das kann vor allem auf ein enttäuschend schwaches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den USA (0,2%), in China (5,3%), im Vereinigten Königreich (1,2%) und in Japan (1,5%; Schätzung) zurückgeführt werden. Brasilien (-2,4%) und Russland (-11,5%) sind sogar geschrumpft (beide Zahlen sind vorläufige Schätzungen). Damit im Einklang sind die Datenüberraschungen mehrheitlich negativ und der Trend der Revisionen für das Wirtschaftswachstum nach unten hat sich fortgesetzt.

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Paul Severin am 04. Mai 2015

Unternehmensanleihen mit kurzer Restlaufzeit

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Anleiheanleger haben es schwer. Bieten Unternehmensanleihen noch Chancen auf einigermaßen attraktive Renditen?

Stampfl: Die Aussage, dass Anleiheanleger es schwer haben, ist vielleicht nicht ganz richtig. Ein ausgewogenes Portfolio von Anleihen aus den Peripherieländern und auch Kernländern über alle Sektorenklassen hat in den letzten Wochen und Monaten eine sehr gute risikoadjustierte Entwicklung mit sich gebracht. Außerdem bringt eine Beimischung von Unternehmensanleihen im BB-Segment eine gewisse Extrarendite, die in Fonds wie dem Reserve Corporate zu einer besseren Entwicklung führt. Das ist als ob ein Autobesitzer im Frühjahr von Winter- auf Sommerreifen umsteigt. Das bringt eine ruhigere Fahrweise bei gleichzeitig weniger Verbrauch mit sich. Oder beim Fonds einen Mehrertrag bei niedriger Volatilität.

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