Erste Asset Management - Blog

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Gerhard Winzer am 29. Juni 2015

Griechenland – die unendliche Geschichte

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Der Abbruch der Verhandlungen und das geplante Referendum am 5. Juli 2015 verunsichern die Marktteilnehmer. Diese Unsicherheit belastet die Börsen, der Euro kommt dadurch unter Druck. Griechenland ist formell noch nicht zahlungsunfähig. Solange das nicht der Fall ist wird die Europäische Zentralbank darauf achten, dass keine Negativspirale entsteht. Neben dem Referendum wird der 20. Juli ein wichtiges Datum sein, wenn die Anleihen gegenüber der Europäischen Zentralbank fällig sind. Bis dahin müssen Entscheidungen getroffen und ein neues Paket ausverhandelt werden.

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Johann Griener am 26. Juni 2015

Anleihe-Investments im aktuellen Umfeld

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Nach den jüngsten – doch sehr heftigen – Korrekturen an den Anleihemärkten stellen sich viele Anleger die Frage:

„Kann und soll ich angesichts möglicherweise steigender Zinsen noch in Anleihen bzw. Anleihefonds investieren?“

Werfen wir zunächst einen Blick auf jene Anleihen, die innerhalb der Eurozone die beste Qualität aufweisen – auf deutsche Bundesanleihen. Wie haben sich die Kurse solcher Anleihen zuletzt bewegt?

Als Beispiel haben wir eine deutsche Bundesanleihe mit 10 Jahren Restlaufzeit gewählt.

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Peter Szopo am 24. Juni 2015

Das Griechenland-Risiko in Zahlen

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Die längsten „fünf Minuten vor zwölf“ in der jüngeren Geschichte neigen sich ihrem Ende zu. Allerdings wurde immer noch kein Abkommen unterzeichnet, auch wenn einige der Differenzen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern in den langen Verhandlungsrunden ausgeräumt werden konnten.

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Gerhard Winzer am 19. Juni 2015

High Noon in Griechenland und der Trend zur Volatilität

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Zusammenfassend: Die wirtschaftliche Erholung in den entwickelten Volkswirtschaften wird von den sehr expansiven Geldpolitiken, einem geringeren Spardruck auf der staatlichen Seite und bei den Banken sowie dem gesunkenen Ölpreis unterstützt. Das Wachstum bleibt dennoch bescheiden. In den Schwellenländern gibt es bestenfalls Anzeichen für eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Die Risiken für die Märkte stammen von einem möglichen Konkurs in Griechenland, zu kräftigen Leitzinsanhebungen in den USA, einem weiteren Rückgang der Produktivität sowie einer weiteren wirtschaftlichen Abschwächung in den Schwellenländern.

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Paul Severin am 18. Juni 2015

Bauindustrie: Im Dschungel der Nachhaltigkeits-Zertifikate

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Nachhaltiges Bauen ist im Trend: Die sogenannten „Green Building Labels“ schmücken immer mehr Gebäude, doch nur wenige Zertifikate gelten länderübergreifend. Die Erste Asset Management hat sich im Label-Dschungel umgesehen.

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Sevda Sarp am 05. Juni 2015

Könnte das Ergebnis türkischer Parlamentswahlen zu erhöhter Volatilität führen?

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Die am Sonntag bevorstehenden Parlamentswahlen in der Türkei könnten Erdogans Pläne für eine Änderung der Verfassung verhindern. Bei einer neuen Zusammensetzung der Regierung ist ein Wechsel der politischen Führung im Finanz- und Wirtschaftsministerium nicht auszuschließen. In der Folge sind Unsicherheiten und eine erhöhte Volatilität für die türkische Lira sowie die Istanbuler Börse möglich.
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Peter Szopo am 03. Juni 2015

Schwellenländer-Aktien: Comeback – bitte warten

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Die Aktienbörsen der Schwellenländer (Emerging Markets Aktien) werden derzeit auf Basis der erwarteten Gewinne um 27% niedriger bewertet als die Aktienbörsen der entwickelten Märkte (Developed Markets). Der Diskont fällt damit höher aus als im langfristigen Schnitt. Ein Comeback der Schwellenländer-Aktien hängt davon ab, ob das Vertrauen in die Gewinnerwartungen fest genug ist, um eine Neubewertung zu bewirken.

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