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Gerhard Winzer am 25. September 2015

Die Flüchtlingskrise – an einer umfassenden Herangehensweise führt kein Weg vorbei

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Die aktuelle Flüchtlingskrise ist gewaltig. Für heuer wird Schätzungen zufolge über eine Million Menschen in der Europäischen Union um Asyl ansuchen. In Relation zur Gesamtbevölkerung geht es um rund 0,2%. Davon kann abgeleitet werden, dass der Zuzug bewältigbar ist, wenn die Länder zusammen arbeiten.

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Gerold Permoser am 22. September 2015

Lehren aus dem Volkswagen-Skandal

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Volkswagen. Der größte deutsche Autobauer. Die Porsches, die reichste Familie Österreichs. Ferdinand Porsche, das Ingenieursgenie, das die Autos bauen sollte, um nach dem Krieg Hitlers die deutschen Autobahnen zu bevölkern. VW ist ein Stück (Industrie-)Geschichte.

Volkswagen hat in den letzten Jahren aber auch eine andere Geschichte geschrieben: Kennen Sie noch José Ignacio López de Arriortúa, den Einkaufsvorstand, dem vorgeworfen wurde, Betriebsgeheimnisse von GM zu VW mitgenommen zu haben und nach dem der „Lopez-Effekt“ (billige, oft fehlerhafte Bauteile) benannt wurde? Erinnern Sie sich noch an den Sex-Skandal rund um vom Unternehmen bezahlte Prostituierte, die extra aus Brasilien eingeflogen wurden, um den Betriebsrat von Vorschlägen des Managements zu „überzeugen“? Erinnern sie sich noch an die Übernahmeschlacht zwischen Porsche und VW und die Kapriolen, die diese am Aktienmarkt schlugen? Erinnern Sie sich noch an die Schlagzeilen rund um den Machtkampf zwischen dem Aufsichtsratspräsidenten Piech und seinem Vorstandschef Winterkorn? Ein Multimilliarden-Unternehmen mit 100.000en Mitarbeitern kurzzeitig zu einem Ball im Spiel zweier Alphamännchen degradiert.

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Gerhard Winzer am 16. September 2015

Alle Augen auf Washington: Erhöht die Fed den Leitzinssatz?

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Zinsentscheidung der Fed
Morgen, Donnerstag 17.9.2015 trifft der Offenmarktausschuss (FOMC) des US-amerikanischen Zentralbankensystems (Fed) eine wichtige Entscheidung. Soll der Leitzinssatz angehoben werden oder nicht? Die Finanzmärkte schreiben der Zinsentscheidung eine besonders wichtige Bedeutung zu, denn Leitzinsanhebungen seitens der wichtigsten Zentralbank der Welt könnten die Instabilität auf dem Finanzmarkt weiter ansteigen lassen.

Unabhängig davon ob eine Zinsanhebung stattfindet oder nicht wird die Fed kommunizieren, dass der Zinsanhebungszyklus nur sehr langsam statt finden wird. Wenn die Fed es schafft die Befürchtungen von (zu) kräftigen Leitzinsanhebungen zu beruhigen, würde eine leichte Leitzinsanhebung die Finanzmärkte nicht nachhaltig beunruhigen. Die schwächsten Segmente in den Schwellenländern würden jedoch unter Druck kommen.
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Gerhard Winzer am 02. September 2015

Die Rückkehr der Volatilität

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Wir müssen uns an ein Umfeld erhöhter Volatilität gewöhnen, hat der Chef der Europäischen Zentralbank im Frühjahr dieses Jahres gemeint. Tatsächlich hat sich das Marktumfeld geändert. Die Jahre 2009 bis 2014 können mit dem Regime „Asset Price Reflation“ beschrieben werden: Hohe Erträge waren von einer niedrigen Volatilität (Maß für die Schwankungsfreudigkeit von Wertpapieren, Anm.) begleitet. Das hat sich umgekehrt: Die Wertpapierklassen preisen eine moderate Erholung in den Industriestaaten ein. Es gilt: niedrige erwartete Erträge bei erhöhten Schwankungen.
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