Erste Asset Management - Blog

Johann Griener

Johann Griener ist seit 01.01.2001 in der Erste Asset Management GmbH im Bereich „Sales Retail“ tätig. In dieser Funktion betreut er v.a. die Sparkassen in Österreich mit aktuellem Schwerpunkt auf Oberösterreich. Der Aufgabenbereich umfasst die Servicierung, Schulung, Aus- und Weiterbildung der Sparkassen Mitarbeiter, die im Wertpapier-Bereich tätig sind. Dies bedeutet Erstellung und Abhalten von Präsentationen in den lokalen Instituten und in der Erste Asset Management mit dem Zweck den Absatz von Fonds der ERSTE-SPARINVEST, Ringturm und Erste Immobilien KAG zu fördern. Weiters unterstützt er die Sparkassen (österreichweit) bei der Eigenveranlagung (Nostro Geschäft). Zusätzlich werden von ihm auch zahlreiche Publikationen für den internen und externen Gebrauch entwickelt. Das „1x1 der Investmentfonds“, das von ihm erstellt wurde, liegt in allen Filialen der Erste Bank und der Sparkassen als Basislektüre und Einführung in die Funktionsweise von Investmentfonds für Kunden auf.

Seine Karriere begann er im Jahr 1988 als Mitarbeiter am Schalter in einer lokalen Sparkasse. Dort lernte er das Bankgeschäft vom Sparbuch über den Kredit bis zum Veranlagungsgeschäft. Nach einigen Jahren in der Sparkasse entschied er sich für ein weiterführendes Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien. Dabei lag der Schwerpunkt auf den Bereichen „Banken“ und „Wertpapiere“. Nach dem Abschluss des Studiums (Magister) blieb er dem Sparkassensektor treu und ist seither in der Erste Asset Management beschäftigt.

Motto: „Nur ein Tag, an dem gelacht wird ist auch ein guter Tag“

Johann Grieners Beiträge
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Johann Griener am 29. Januar 2015

Was zeichnet europäische Staatsanleihen aus?

© Erste Asset Management

Wenn man als Anleger Staatsanleihen aus den USA kauft (US Treasuries), dann weiß man, was man bekommt: Der Emittent dieser Anleihen sind die USA (Vereinigte Staaten von Amerika).

Doch wie schaut das in der Eurozone aus? Im Vergleich zu den USA gibt es keine von der Eurozone begebene Anleihen, sondern jedes Land legt individuell eigene Staatsanleihen auf, um den jeweiligen Staatshaushalt zu finanzieren. Wie bei jeder Schuldverschreibung gilt auch in diesem Fall: Der vom Markt verlangte Zinssatz (Rendite) richtet sich üblicherweise nach der Bonität des Emittenten.

Werfen wir daher einen Blick auf die Renditen für Anleihen mit 10 Jahren Restlaufzeit von Deutschland, Italien und Spanien:

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Die Grafik zeigt die Entwicklung der Renditen ab dem Jahr 2000. Zwei wesentliche Entwicklungen sind gut erkennbar:
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Johann Griener am 27. Dezember 2014

Zinsen am Gefrierpunkt, oder das Ende der Hochzins-Phase?

© Erste Asset Management

Wenn man von Zinsen spricht, wird dies von den meisten Anlegern lediglich mit den Zinsen am Sparbuch assoziiert. Häufig hört man dann: „Wenn Du höhere Zinsen möchtest, dann musst Du am Kapitalmarkt veranlagen!“.

Doch was bedeutet das und wieviel mehr Zinsen kann man dort noch erzielen?

Für Österreichische Anleger steht bei ihrem Investment häufig der Sicherheits-Aspekt im Vordergrund. Hier bieten sich österreichische Staatsanleihen mit unterschiedlicher Laufzeit an. Werfen wir daher einen Blick auf die Zinsen – genauer gesagt auf die Renditen -, die hier noch zu erzielen sind.
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