Erste Asset Management - Blog

Harald Egger

Harald Egger ist Chief Analyst und arbeitet seit 2001 bei der Erste Asset Management. Davor war er vier Jahre als Fondsmanager und Analyst für AXA Investment Management in London tätig. Er leitete den Bereich Aktien innerhalb der Erste Asset Management und war bis April 2013 CIO für das Unternehmen. Er ist seit 1992 in der Finanzindustrie tätig.

Harald Egger hat ein Studium der Volkswirtschaft der Universität Wien absolviert. Darüber hinaus besitzt er die Diplome zum CEFA (Certified European Financial Analyst) sowie CFA (Chartered Financial Analyst).

Harald Eggers Beiträge
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Harald Egger am 19. September 2016

Die Aktien-Hausse, der niemand traut

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Aktien hatten einen furchtbaren Start ins Jahr 2016. Anfang Februar kam es zu einem kurzen aber starken Abverkauf, nachdem ausgehend von China Ängste vor einem Einbruch der weltweiten Konjunktur zu Tage getreten waren. Seit Mitte Februar steigen die internationalen Indizes allerdings ohne größere Unterbrechungen. Nicht einmal der viel befürchtete „Brexit“ konnte daran viel ändern. Zwar fielen die Kurse nach dem Entscheid der Briten für den Austritt aus der Europäischen Union kurzfristig. Sie konnten sich aber ebenso rasch erholen.Weiterlesen

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Harald Egger am 05. September 2016

Bedeutung der Immobilien-Aktien an der Börse wächst

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Immobilien stehen seit geraumer Zeit bei AnlegerInnen hoch im Kurs. Das große Interesse am „Betongold“ rückt auch Aktien von Immobilien-Unternehmen in den Blickwinkel der Investoren.

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Harald Egger am 19. Juli 2016

Wahlsieg des Regierungschefs löst Kursaufschwung an der japanischen Börse aus

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Der japanische Aktienmarkt gehört bisher zu den großen Enttäuschungen in diesem Jahr. Mit einer Wertentwicklung von -15% (per 12.7.2016, Quelle: Bloomberg) zählt der Nikkei zu den schlechtesten Börsenindizes. Für einen Euro-Anleger ist das Resultat nicht ganz so schlimm: Rechnet man die Wertentwicklung der Währung Yen zum Euro ein, verbessert sich die Performance auf -4%. (Bloomberg) Trotz des Minus-Vorzeichens fällt das Ergebnis besser aus als bei europäischen Aktien.

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Harald Egger am 31. Mai 2016

Wie mit Aktien-Kennzahlen ein Sektor-Strategie-Portfolio gebaut werden kann (Teil 2)

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Im ersten Teil unserer Sektor-Analyse haben wir verschiedene Aktienkennzahlen erklärt und untersucht. Nun geht es darum, wie diese Kennzahlen in strategische Überlegungen einfließen können und welche Erkenntnisse daraus für die Zusammensetzung eines attraktiven Sektor-Strategie-Portfolios abgeleitet werden können.

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Harald Egger am 20. Mai 2016

Welche Kennzahlen sind bei der Auswahl von Branchen bei Aktien relevant?

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Aktien werden bestimmten Branchen (Sektoren) eingeteilt, also z. B.: Aktien aus dem Gesundheitswesen, Konsumwerte, Energietitel usw. Aktienindex-Anbieter verfolgen bei der Zuordnung zu diesen Branchen (Sektoren) unterschiedliche Ansätze. Wir verwenden bei der vorliegenden Analyse die Methodik von MSCI, einem US-amerikanischen Finanzdienstleister, der neben internationalen Aktienindizes auch Portfolio- und Risiko-Analysen anbietet.
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Harald Egger am 17. März 2016

Value-Titel oder Growth-Aktien: Welcher Ansatz ist besser?

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Jeder, der sich mit akademischer Literatur über die Performance von verschiedenen Aktienstilen beschäftigt hat, wird darüber gelesen haben, dass Value-Aktien (so wie Small-Cap-Aktien) langfristig besser performen als sogenannte Growth-Aktien.

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Harald Egger am 09. Februar 2016

Aktuelle Gewinnentwicklung mahnt bei Aktien zur Vorsicht

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Die internationalen Aktienbörsen hatten einen sehr schwachen Start in das neue Jahr. Als Begründung wurden in erster Linie China und der Ölpreisverfall genannt. Eine schwächere Wirtschaft in China wird aufgrund der Größe des Lands mit Sicherheit auch international spürbar sein. Ein schwächerer Ölpreis ist zwar positiv für den Konsumenten, verursacht aber einen nicht zu vernachlässigen Stress im Energiesektor, aber auch bei Banken, die Kredite an den Sektor vergeben.

Ein Faktor, der bislang eher vernachlässigt wird, ist die allgemeine Gewinnsituation der börsennotierten Unternehmen. Deshalb wollen wir uns in diesem Beitrag dieser Thematik widmen. Ohne Gewinnanstiege sind steigende Aktienkurse nachhaltig nicht realisierbar.

Höhepunkt des Gewinnzyklus liegt hinter uns

Was sich im Developed-Market-Aktienuniversum beobachten lässt ist die Tatsache, dass der Höhepunkt des Gewinnzyklus im Februar 2015 erreicht wurde. Seither fallen die Gewinne – zwar nur leicht – dafür aber kontinuierlich. Diese Tendenz ist besorgniserregend.

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