Erste Asset Management - Blog

Paul Severin

Paul Severin ist seit April 2008 bei der Erste Asset Management GmbH tätig. Bis 2012 verantwortete er das Produktmanagement des Unternehmens, seit April 2012 leitet er die Communications und PR Aktivitäten. Vorher war er von 1999-2008 als Leiter des Aktienfondsmanagements und stellvertretender Leiter für institutionelle Fonds bei Pioneer Investments Austria in Wien tätig.

Seine Karriere im Wertpapiergeschäft startete er bereits 1992 bei der Constantia Privatbank als Portfoliomanager und Analyst. Von 1994 – 1999 war er als Primäranalyst bei der Creditanstalt Investmentbank in Wien.

Er hat internationale Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck und an der Marquette University in Milwaukee/WI/USA studiert. Vor seinem Studium arbeitete er bei der Dornbirner Sparkasse im Bereich Akkreditive und Exportfinanzierung.

Paul Severin ist Mitglied des Vorstands der ÖVFA (Österreichische Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management) und CEFA-Charterholder.

Paul Severins Beiträge
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Paul Severin am 16. Dezember 2014

Türkischer Aktienmarkt könnte 2015 von fallendem Ölpreis profitieren

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

sarpDer fallende Ölpreis könnte auch den türkischen Aktienmarkt beflügeln. Dieser Ansicht ist Sevda Sarp, Türkei-Aktienanalystin der Erste Asset Management. „Wenn durch den sinkenden Ölpreis die Inflation nachlässt, könnte die türkische Zentralbank darüber nachdenken, die Zinsen von ihrem aktuellen Niveau von 8,25 Prozent zu senken, und davon dürften auch die Aktienmärkte profitieren“, erklärt Sarp. Obwohl der türkische Aktienmarkt in den vergangenen Monaten eine Outperformance erzielt und gemessen am MSCI Turkey Index im Jahresvergleich um 19 Prozent hinzugewonnen habe, hält Sarp türkische Aktien weiterhin für attraktiv bewertet. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liege derzeit bei 9,5, verglichen mit 12,5 für den breiteren MSCI Emerging Market Index. (Stand: 17. November 2014) Im Finanzsektor seien aktuell vor allem Banken wie Isbank und Vakifbank attraktiv, die von sinkenden Zinssätzen profitieren können und nur geringe Probleme bei der Kreditqualität aufwiesen.

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Paul Severin am 14. Dezember 2014

Die Welt wächst ungleich. Investieren in Länder mit überdurchschnittlichem Wachstumspotential

Quelle: Eigene Darstellung

Wirtschaftswachstum und demografische Entwicklungen als Faktoren, um die attraktivsten Länder zu identifizieren

Seit drei Jahren selektiert die Erste Group Bank gemeinsam mit der Erste Asset Management die attraktivsten Länder weltweit und berechnet daraus einen Anleihenindex und einen Aktienindex. Die Berechnung der Indizes erfolgt primär auf Basis von fundamentalen Faktoren wie dem BIP-Wachstum und demografischen Strukturen. Diese Indizes bilden die Grundlage für zwei Investmentfonds.
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Paul Severin am 03. November 2014

Unser Chart-Hit der Woche: Ölpreis im Keller?

Quelle: iStock

Der Ölpreisverfall hat mehrere Ursachen. Der wichtigste davon ist: die globale Konjunktur kommt nicht richtig in Schwung – die Ölförderung wurde aber in Zeiten der hohen Ölpreise kontinuierlich ausgebaut (siehe Nordsee). Dieses Angebot kommt jetzt zusätzlich auf den Markt und trifft eine eher maue Nachfrage. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem Schweinezyklus – ein Schicksal das auch andere Rohstoffmärkte betrifft (z.B: Goldpreis).

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Paul Severin am 27. Oktober 2014

Eurozone überrascht mit positiven Wirtschaftsdaten

Quelle: fotolia

PMIs and consumer confidence improved and they could have been signs of economic stabilization in euro-land. M3 growth rate gained a little to 2.5%. German IFO business climate was weaker again. First releases of GDP estimates (BE, A, ES) will base on the new ESA (European System of National and Regional Accounts). As a result of this system most nominal GDP’s of member countries will be higher and therefore public debt quote lower, but real GDP’s shouldn’t be affected noteworthy.

ECB’s CCP3 started mainly in German, French, Spanish, Italian and Irish names. Average ticket sizes were between 5-20mio and main focus was on up 7y maturities. Fitch upgraded Spain to BBB+ and Italy’s BBB+ outlook to stable, the highest rating of the three main agencies.

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Paul Severin am 13. Oktober 2014

Schwellenländer Zinsmärkte zeigen sich stabil

Quelle: shutterstock.com

Emerging market dollar-pay spreads remained unchanged at 306 basis points over US Treasuries, while local yields remained steady at 6.57%. Emerging market currency performance was mixed against the US dollar; The Colombian peso (-1.6%) and Russian ruble (-1.2%) depreciated, while the Brazilian real (+4.0%), Hungarian forint (+1.4%) and the South African rand (1.0%) gained. Elections in Brazil yielded an unexpected outcome in the first round where Aecio Neves displaced Marina Silva as the opposition candidate to take on incumbent Dilma Rousseff in the second round. Silva was viewed as the candidate likely to contend with Rousseff, but her support waned under Rousseff’s campaign attacks. Rousseff won 41.6% of the votes while Neves secured 33.5%, significantly higher than polls had predicted. With Silva out of the contest, markets will be keenly watching to see whether her supporters will back Neves, as the runoff election on October 26 is expected to be tight. Elsewhere in Latin America, Peru left rates unchanged at 3.5%. The central bank reiterated that the current policy rate is appropriate to anchor inflation expectations (1-3%) and meet the target for 2015.

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