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Beiträge zum Thema: Nachhaltiges Investieren Nachhaltiges Investieren
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Gerold Permoser am 04. November 2014

Liebe macht blind!

Am 16. Juli 1950 erlebte Brasilien vor über 200.000 Besucher im vollkommen überfüllten Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro sein Cordoba. Das de-facto-Endspiel der Weltmeisterschaft wurde 2:1 gegen Uruguay verloren. Noch heute ein Ereignis, an das sich Brasilianer nur mit Schaudern erinnern.

64 Jahre später findet wieder eine WM in Brasilien statt und der Vergleich mit damals macht sicher: Sportgroßveranstaltungen sind nicht mehr das, was sie einst waren. Gespielt wurde 1950 in 6 Stadien, vier der sechs Stadien hatten eine Kapazität von weniger als 30.000 Zuschauern und von den qualifizierten 16 Nationen nahmen überhaupt nur 13 teil. TV-Übertragung, Merchandising, offizielle WM-Partner – Fehlanzeige! Heute sind die Fußball-Weltmeisterschaften (oder auch die Olympischen Spiele) global zelebrierte Megaevents, die auf eindrucksvollste Art und Weise zeigen, wie flach die Welt im 21. Jahrhundert geworden ist. Derartige Großveranstaltungen sind auch aus der ESG-Perspektive sehr interessant.
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Gerold Permoser am 04. November 2014

In 80 Tagen um die Welt

In 80 Tagen um die WeltHand aufs Herz! Würden Sie ein Buch kaufen, das sich „Goethes Italienurlaub“ nennt? Wohl eher nicht, und wenn, dann auch nur, weil der Titel so absurd ist, dass er auf einen gesteigerten Spaßfaktor hinweist. Wir alle wissen, Goethe hätte nie Urlaub gemacht. Er wäre gereist! 1873 kam Jules Vernes Roman „In 80 Tagen um die Welt“ heraus. Damals war es eine echte Herausforderung, in 80 Tagen um die Welt zu kommen. Heute ist es eine echte Herausforderung, 80 Tage Urlaub zu bekommen, um die Welt kommt man in weniger als 24 Stunden. London an einem Wochenende klingt mittlerweile mehr nach Befehlsausgabe für eine Kommandoaktion als nach Erholung.Weiterlesen

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Gerold Permoser am 04. November 2014

Reich wie Rockefeller: Öl bedeutet Big Business

Öl bedeutet Big Business. „Reich wie Rockefeller“ wird auch heute, 77 Jahre nach John D. Rockefellers Tod, noch verwendet, um unvorstellbarem Reichtum ein Gesicht zu verleihen. Ganz selbstverständlich repräsentieren Ölgesellschaften, zum Teil in ungebrochener Kontinuität seit über 100 Jahren, Macht und Geld und alles, was sich damit erreichen lässt. Berücksichtigt man nicht nur börsennotierte, sondern auch staatliche Konzerne,  dann stellen Ölgesellschaften mehr als die Hälfte der 20 größten Unternehmen der Welt.
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