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Gerhard Winzer am 23. April 2015

China – Die größte Volkswirtschaft der Welt

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

Die neue Normalität
Die Bedeutung von China für das weltweite Wirtschafts- und Finanzsystem nimmt weiter rasant zu. Im vergangenen Jahr wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. China ist die größte Volkswirtschaft der Welt. Die in einem Jahr produzierten Güter und Dienstleistungen sind größer als jene in den Vereinigten Staaten. Damit liefert China mit 30% den größten Beitrag zum Wachstum der weltweiten Wirtschaft.

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Gerold Permoser am 20. April 2015

Der Turm zu Babel

Quelle: Fotolia

Die Geschichte gehört zu einer der bekanntesten aus der Bibel. Die Menschen wollten sich mit Gott auf eine Stufe stellen und begannen, einen Turm bis zum Himmel zu bauen. Gott bestrafte der Menschen Hybris daraufhin mit der babylonischen Sprachverwirrung. Einer einheitlichen Sprache verlustig gegangen, waren die Menschen nicht mehr in der Lage, den Turmbau zu vollenden.

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Peter Szopo am 07. April 2015

Fed-Zinsen – Eine Bedrohung der Aktienmärkte?

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Die US-Zentralbank, kurz Fed, wird mit großer Wahrscheinlichkeit – fast 90% laut Fed Funds Futures – noch heuer den Leitzins anheben. Der erwartete Zinsschritt ist seit fast einem Jahr eines der dominierenden Finanzmarkthemen. Das Platzen einer Mega-Bondbubble, steigender Druck auf fragile Schwellenländer und ein Ende der mehrjährigen US-Aktienrally sind die gängigen Befürchtungen, die in diesem Zusammenhang geäußert werden. Nichts davon ist abwegig, alles war schon einmal da. Dennoch: Ein Blick auf die historische Evidenz legt nahe, dass Panik nicht angebracht ist – zumindest was Aktien betrifft.

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Gerhard Winzer am 07. April 2015

Gesamtwirtschaftliche Dynamik gesunken

Quelle: iStock

Die Dynamik auf der volkswirtschaftlichen Ebene und auf den Märkten hat abgenommen. Das globale Wirtschaftswachstum hat sich im Quartalsabstand abgeschwächt, die beiden wichtigsten Trends der vergangenen Monate (US-Dollar-Festigung, Verfall des Ölpreises) sind gestoppt, die Inflation fällt nicht mehr und die US-amerikanische Zentralbank hat die Leitzinserhöhungserwartungen gedämpft. Ein wichtige Ausnahme: Die Eurozone gewinnt an Fahrt.

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Paul Severin am 03. April 2015

Das Anlagesegment Unternehmensanleihen Schwellenländer ist gereift

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Für viele institutionelle Investoren sind Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern mittlerweile ein wichtiges Instrument der Portfoliodiversifikation. Nach Einschätzungen des Fondsmanagements liegen die mittelfristigen Renditeerwartungen bei einem Portfolio, das zu 70 Prozent aus Investment-Grade-Anleihen und zu 30 Prozent aus High-Yield-Anleihen besteht, bei ca. 5 Prozent. Das ist mit Rentenpapieren aus den Industrienationen kaum erreichbar.

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Paul Severin am 27. März 2015

Rally bei Biotech-Aktien

Quelle: iStock

Biotechnologie-Aktien feierten in den letzten Jahren ein furioses „Comeback“. Seit 2010 hat sich der NASDAQ Biotechnologie-Index nahezu vervierfacht (!). Entsprechend positiv verlief die Wertentwicklung des Biotech-Aktienfonds, der seinen Anlageschwerpunkt vor allem in den USA hat und sich bei der Auswahl der Titel am NASDAQ-Biotechnology Index orientiert.

Durch die US-Dominanz im Portfolio profitierte der Fonds auch vom Anstieg des US-Dollar gegenüber dem Euro.Weiterlesen

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Gerhard Winzer am 20. März 2015

Die Konfrontation der Tauben

Quelle: iStock

Die wichtigste Zentralbank der Welt, die Fed in den USA, hat gestern eine von vielen Investoren beobachtete Mitteilung bekannt gegeben. Nunmehr gibt sie nicht mehr die Zusicherung „geduldig“ sein, bevor die Leitzinsen angehoben werden. Damit wurde die Möglichkeit für das Verlassen der Nullzinspolitik geschaffen, wenn die wirtschaftliche Lage es erforderlich macht. Die neue Formel lautet: Die Leitzinsen werden angehoben, wenn eine weitere Verbesserung am Arbeitsmarkt stattfindet und der Offenmarktausschuss einigermaßen zuversichtlich ist, dass die Inflation in Richtung des mittelfristigen Zwei-Prozent-Ziels ansteigen wird.

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