Erste Asset Management - Blog

Artikel zu Schlagwort: Aktien
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Paul Severin am 14. Dezember 2014

Die Welt wächst ungleich. Investieren in Länder mit überdurchschnittlichem Wachstumspotential

Quelle: Eigene Darstellung

Wirtschaftswachstum und demografische Entwicklungen als Faktoren, um die attraktivsten Länder zu identifizieren

Seit drei Jahren selektiert die Erste Group Bank gemeinsam mit der Erste Asset Management die attraktivsten Länder weltweit und berechnet daraus einen Anleihenindex und einen Aktienindex. Die Berechnung der Indizes erfolgt primär auf Basis von fundamentalen Faktoren wie dem BIP-Wachstum und demografischen Strukturen. Diese Indizes bilden die Grundlage für zwei Investmentfonds.
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Peter Szopo am 04. November 2014

Der Ukraine-Konflikt – Eine Zwischenbilanz in zehn Punkten

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Im Zuge des aktuellen Waffenstillstands hat sich der Ukraine-Konflikt beruhigt, ohne dass sich deshalb schon eine wirkliche Lösung abzeichnet. Die Unsicherheit bleibt hoch, sowohl was die nächsten Schritte der Konfliktparteien betrifft, als auch bezüglich der längerfristigen Krisenfolgen.

Dennoch bietet das Ende der sechsmonatigen, durch gewaltsame Konfrontation gekennzeichnete Eskalationsphase Anlass aus Investorensicht Zwischenbilanz zu ziehen. Sie fällt nüchtern aus.
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Gerhard Winzer am 04. November 2014

Das Wachstum enttäuscht – die Schwankungen an den Finanzmärkten nehmen zu

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Die wichtigste Referenzrendite der Finanzgemeinde, die 10jährige Rendite der US-amerikanischen Staatsanleihe, ist in diesem Jahr kräftig gefallen. Genauer: von 3,03% zu Jahresanfang auf aktuell 2,11%. Das ist insofern überraschend, als die Konjunktur der US-Wirtschaft als einzige große Volkswirtschaft auf immer breiteren Beinen steht und sich am Übergang von der Erholungs- in die Expansionsphase befindet.

Im Einklang damit haben in den USA die Risiken für eine zu niedrige Inflation abgenommen. Im Oktober läuft das umfassende Anleiheankaufsprogramm der Zentralbank aus. Die Fed indiziert den Start für Leitzinsanhebungen im nächsten Jahr. In diesem Umfeld weisen die US-Staatsanleihen seit Jahresanfang einen überraschend hohen Ertrag von 6% auf. Betrachtet man nur die langlaufenden Anleihen mit einer Laufzeit von über 10 Jahren, beträgt der Ertrag sogar 21%.
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Paul Severin am 03. November 2014

Unser Chart-Hit der Woche: Ölpreis im Keller?

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Der Ölpreisverfall hat mehrere Ursachen. Der wichtigste davon ist: die globale Konjunktur kommt nicht richtig in Schwung – die Ölförderung wurde aber in Zeiten der hohen Ölpreise kontinuierlich ausgebaut (siehe Nordsee). Dieses Angebot kommt jetzt zusätzlich auf den Markt und trifft eine eher maue Nachfrage. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem Schweinezyklus – ein Schicksal das auch andere Rohstoffmärkte betrifft (z.B: Goldpreis).

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Harald Egger am 27. Oktober 2014

Aktienmarkt wöchentlicher Kommentar

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Europa / USA

Europäische und amerikanische Aktien konnten letzte Woche stark zulegen; der S&P 500 verzeichnete die stärkste Woche seit Januar 2013. Getrieben wurde die Rally durch gute Unternehmenszahlen und positive Wirtschaftsdaten. 79% der S&P 500-Unternehmen, welche Quartalszahlen vorgelegt hatten, übertrafen Profiterwartungen, 61% übertrafen Umsatzerwartungen. Alle Brachen konnten zulegen, am stärksten jedoch Healthcare- und Technologie-Aktien. In den USA fielen die Neuanmeldungen für unemployment benefits auf das niedrigste Niveau seit 14 Jahren.

Auch Wirtschaftsdaten aus Europa und China waren positiver als erwartet. Caterpillar-Aktien stiegen um ca. 4,6%, nachdem das Unternehmen seine Gewinnprognose für das laufende Jahr anhob. Yahoo stieg um ca. 13%,  nachdem die Unternehmenszahlen über den Prognosen lagen. 3M Co. stieg um ca. 8,1%, und gehörte damit zu den stärksten Unternehmen im Dow Jones Index. AbbVie-Aktien stiegen um ca. 13%, nachdem das Unternehmen seine Übernahmepläne von Shire zurückzog. IBM-Aktien fielen um ca. 11%, Amazon-Aktien um ca. 5,5%.

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Harald Egger am 21. Oktober 2014

Aktienmarkt wöchentlicher Kommentar

Quelle: iStock

Europa / USA

Amerikanische und europäische Aktien beendeten auch die letzte volatile Woche mit Verlusten. Getrieben wurde der Sell-Off durch die Angst vor einer europäischen Rezession und einer schwächelnden Konjunktur der Weltwirtschaft, dem Auslaufen des Tapering durch die Fed, sowie der Ebola-Gefahr. Die Earnings Season setzte sich fort:  Netflix-Aktien verloren ca. 21%, nachdem eine Preisanhebung zu einem Rückgang an Neukunden führte. JPMorgan Chase & Co. verlor ca. 4%, nachdem der Nettogewinn unter den Analysten-Erwartungen lag.

Spekulationen über unterstützende Maßnahmen seitens der Notenbanken führten zu einer gewissen Beruhigung an den Märkten; die EZB sagte, sie werden ihr Anleihen-Kauf Programm in den kommenden Tagen starten. Betroffen von der Ebola-Gefahr waren hauptsächlich Aktien von Transport-Unternehmen, da mit einem Rückgang an Reisen gerechnet wird.

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