Erste Asset Management - Blog

Artikel zu Schlagwort: Anleihen
http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2014/11/iStock_000020821888Large-890x390-1417091486.jpg
Gerhard Winzer am 25. November 2014

Goldpreisverfall wie lange noch?

Quelle: iStock

Trotz verschiedener geopolitischer Krisenherde sowie der jüngsten Volatilitätssteigerung an den Märkten, konnte Gold den Bärenmarkt noch nicht verlassen. Was steckt hinter der schwachen Entwicklung des Goldpreises und welche Faktoren könnten Gold in einen Bullenmarkt versetzen?

Kreditsichere, nominelle Staatsanleihen bieten per Konstruktion einen Hedge gegenüber Deflation. Die treibenden Faktoren auf den Finanzmärkten in diesem Jahr sind Wachstumsenttäuschungen und zunehmender Disinflationsdruck. Im Einklang damit sind die geforderten Risikoprämien für risikobehaftete Wertpapiere angestiegen und die nominellen Renditen von kreditsicheren Staatsanleihen gefallen.

Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2014/11/Bild7-890x390-1416951109.jpg
Gerhard Winzer am 04. November 2014

Investoren werden vorsichtiger

Quelle: iStock

Die konjunkturelle Dynamik lässt auf globaler Basis nach. Darauf deuten sowohl die fallenden Frühindikatoren der OECD für wichtige Industriestaaten als auch die fallenden Einkaufsmanagerindizes hin. Dennoch stehen sie im Einklang mit einer leichten Beschleunigung des Wachstums der Weltwirtschaft von Quartal zu Quartal. Das Ausmaß der Erholung wird immer geringer. Die Hoffnung, dass endlich Potenzialwachstum erreicht werden könnte, schwindet zusehends. Die seit Jahren nach unten korrigierten Wachstumsschätzungen setzen sich fort. Das passt nicht nur zum langsamen Erholungsszenario nach der Großen Rezession sondern auch zu den starken Hinweisen eines gefallenen Potenzialwachstums.

Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2014/11/iSTock_00008788191_Illustrations1-890x390-1416826610.jpg
Gerhard Winzer am 04. November 2014

Das Wachstum enttäuscht – die Schwankungen an den Finanzmärkten nehmen zu

Quelle: iStock

Die wichtigste Referenzrendite der Finanzgemeinde, die 10jährige Rendite der US-amerikanischen Staatsanleihe, ist in diesem Jahr kräftig gefallen. Genauer: von 3,03% zu Jahresanfang auf aktuell 2,11%. Das ist insofern überraschend, als die Konjunktur der US-Wirtschaft als einzige große Volkswirtschaft auf immer breiteren Beinen steht und sich am Übergang von der Erholungs- in die Expansionsphase befindet.

Im Einklang damit haben in den USA die Risiken für eine zu niedrige Inflation abgenommen. Im Oktober läuft das umfassende Anleiheankaufsprogramm der Zentralbank aus. Die Fed indiziert den Start für Leitzinsanhebungen im nächsten Jahr. In diesem Umfeld weisen die US-Staatsanleihen seit Jahresanfang einen überraschend hohen Ertrag von 6% auf. Betrachtet man nur die langlaufenden Anleihen mit einer Laufzeit von über 10 Jahren, beträgt der Ertrag sogar 21%.
Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2014/11/securities-fraud-890x390-1416951350.jpg
Harald Egger am 21. Oktober 2014

Aktienmarkt wöchentlicher Kommentar

Quelle: iStock

Europa / USA

Amerikanische und europäische Aktien beendeten auch die letzte volatile Woche mit Verlusten. Getrieben wurde der Sell-Off durch die Angst vor einer europäischen Rezession und einer schwächelnden Konjunktur der Weltwirtschaft, dem Auslaufen des Tapering durch die Fed, sowie der Ebola-Gefahr. Die Earnings Season setzte sich fort:  Netflix-Aktien verloren ca. 21%, nachdem eine Preisanhebung zu einem Rückgang an Neukunden führte. JPMorgan Chase & Co. verlor ca. 4%, nachdem der Nettogewinn unter den Analysten-Erwartungen lag.

Spekulationen über unterstützende Maßnahmen seitens der Notenbanken führten zu einer gewissen Beruhigung an den Märkten; die EZB sagte, sie werden ihr Anleihen-Kauf Programm in den kommenden Tagen starten. Betroffen von der Ebola-Gefahr waren hauptsächlich Aktien von Transport-Unternehmen, da mit einem Rückgang an Reisen gerechnet wird.

Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2014/10/shutterstock_162805619-890x390-1416820253.jpg
Paul Severin am 13. Oktober 2014

Schwellenländer Zinsmärkte zeigen sich stabil

Quelle: shutterstock.com

Emerging market dollar-pay spreads remained unchanged at 306 basis points over US Treasuries, while local yields remained steady at 6.57%. Emerging market currency performance was mixed against the US dollar; The Colombian peso (-1.6%) and Russian ruble (-1.2%) depreciated, while the Brazilian real (+4.0%), Hungarian forint (+1.4%) and the South African rand (1.0%) gained. Elections in Brazil yielded an unexpected outcome in the first round where Aecio Neves displaced Marina Silva as the opposition candidate to take on incumbent Dilma Rousseff in the second round. Silva was viewed as the candidate likely to contend with Rousseff, but her support waned under Rousseff’s campaign attacks. Rousseff won 41.6% of the votes while Neves secured 33.5%, significantly higher than polls had predicted. With Silva out of the contest, markets will be keenly watching to see whether her supporters will back Neves, as the runoff election on October 26 is expected to be tight. Elsewhere in Latin America, Peru left rates unchanged at 3.5%. The central bank reiterated that the current policy rate is appropriate to anchor inflation expectations (1-3%) and meet the target for 2015.

Weiterlesen

Blog per E-Mail abonnieren