Erste Asset Management - Blog

Artikel zu Schlagwort: Energie
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Paul Severin am 04. April 2017

Batterien: Drahtseilakt zwischen Profit und Verantwortung

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Strom kommt aus der Steckdose. Was sich dahinter verbirgt, ist ein Drahtseilakt zwischen Produktion und Nachfrage. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Bahn, kommt es zum Blackout. Und gerade die Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen schwankt enorm. Eine Lösung für dieses Problem sind Energiespeicher, insbesondere Batterien. Letztere bieten den Vorteil, dass sie auch dezentral produzierten Strom – etwa von Solarzellen – effizient speichern können. Zudem machen sie den Strom mobil und können Benzin und Diesel in unseren Fahrzeugen ersetzen. Im Gespräch erklärt Dominik Benedikt, Senior ESG-Analyst bei der Erste Asset Management, die Auswirkungen der steigenden Nachfrage nach Batterien in Bezug auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

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Paul Severin am 20. März 2017

Wie nachhaltig sind Batterien?

(iStock)

Immer mehr Geräte sind heute nicht mehr auf einen permanenten Stromanschluss angewiesen und können damit mobil genutzt werden. Batterien sorgen dafür, dass Energie unabhängig vom Erzeugungszeitpunkt und Ort jederzeit zur Verfügung steht. In einer Welt, die ohne Energie nicht funktioniert, brauchen wir Speicher, die Energie horten. Jede dieser Lösungen hat aber ihren Preis – auch aus Sicht der Nachhaltigkeit.

Erfahren Sie mehr in der aktuellen Ausgabe unseres Nachhaltigkeitsmagazins ERSTE RESPONSIBLE RETURN – The ESG Letter:

esgletter.de.erste-am.com

 

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Paul Severin am 28. Mai 2015

Wer uns mit seiner nachhaltigen Art des Bauens überzeugt hat

Quelle: Fotolia

Nachhaltiges Bauen bedeutet energieeffizientes Bauen. Styropordämmung ist dabei meist das Zauberwort. Das nicht atmungsfähige Material kann allerdings Schimmel begünstigen und leicht in Brand geraten. Daher hat sich die deutsche Steico-Gruppe von diesen Materialien abgewendet und sich zu einem der größten Anbieter im Bereich ökologische Baumaterialien entwickelt. Mit dem Einsatz von Holzfasern bietet Steico ein deutlich verbessertes Raumklima, das kurzfristig mehr kostet, aber langfristig Kosten einspart. Bereits bei der Produktion der Rohstoffe können hier Energie– und CO2-Emissionen reduziert werden nicht zuletzt indem Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Forsten verwendet wird.

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Harald Egger am 29. Januar 2015

Aktien-Bewertung: Auf welche Branchen lohnt sich der Blick?

Quelle: iStock

Die Aktienmärkte haben sich in den ersten Wochen des neuen Jahres positiv entwickelt. Im Schnitt liegen die Indizes seit Jahresbeginn um ca. 8% im Plus.

Die Entwicklung der einzelnen Branchen verläuft derzeit alles andere als synchron – und das weltweit. Diese Entwicklung ist im Grunde genommen zu begrüßen. Sie zeigt, dass die Investoren ihre Entscheidungen auf Basis rationaler und fundamentaler Überlegungen treffen und sich nicht von Emotionen treiben lassen. Wenn Märkte allgemein unterbewertet sind, tendiert oft der gesamte Markt nach oben: Das ist die Zeit des Betas. In so einem Umfeld ist es schwierig bis unmöglich mit Allokations-Entscheidungen erfolgreich zu agieren.

Derzeit sind die Märkte fair bis leicht überbewertet, d.h. man sollte sich auf Sektoren stützen, die das größte Gewinnwachstum aufweisen und dieses auch künftig halten können. Bei jeder Anlage-Entscheidung stellt sich die Frage, wieviel an gewinn-Wachstum bereits eingepreist ist? Die klare Antwort von uns: Im Moment ist Gewinnwachstum eine „Mangelware“. Damit verdienen Wachstumswerte definitiv eine Prämie.
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Gerold Permoser am 04. November 2014

Reich wie Rockefeller: Öl bedeutet Big Business

Öl bedeutet Big Business. „Reich wie Rockefeller“ wird auch heute, 77 Jahre nach John D. Rockefellers Tod, noch verwendet, um unvorstellbarem Reichtum ein Gesicht zu verleihen. Ganz selbstverständlich repräsentieren Ölgesellschaften, zum Teil in ungebrochener Kontinuität seit über 100 Jahren, Macht und Geld und alles, was sich damit erreichen lässt. Berücksichtigt man nicht nur börsennotierte, sondern auch staatliche Konzerne,  dann stellen Ölgesellschaften mehr als die Hälfte der 20 größten Unternehmen der Welt.
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