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Artikel zu Schlagwort: Europa
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Gast-AutorIn / Guest Author am 15. September 2017

Aktien europäischer Banken im Aufwind

(c) iStock

Autor: Tamas Menyhart, Aktien-Fondsmanager, Erste Asset Management

 

Nach einer jahrelangen Durststrecke haben europäische Bankaktien heuer eine solide Wertentwicklung an den Tag gelegt. Weiterlesen

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Gast-AutorIn / Guest Author am 08. August 2017

Aktienmärkte: Auf die europäische Karte setzen

© Fotolia.de
Markus Jandrisevits
© Stephan Huger

Autor: Dieter Kerschbaum, Communications Specialist Österreich

 

Die Europäische Wirtschaft hat in den letzten Monaten an Fahrt aufgenommen. Jüngste Prognosen zeigen, dass sich das Wachstum heuer deutlich beschleunigen wird. Selbst in den „Problemländern“ wie z. B. Italien, Spanien und Portugal zieht die Wirtschaft an. Möglicherweise ein guter Zeitpunkt, um in Aktien europäischer Unternehmen zu investieren. Wir sprachen mit Markus Jandrisevits, seit 2001 Fondsmanager des mit 4 Morningstar-Sternen ausgezeichneten europäischen Aktien-Dachfonds, über Anlagechancen an den europäischen Börsen.

 

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Paul Severin am 04. Mai 2015

Unternehmensanleihen mit kurzer Restlaufzeit

Quelle: iStock

Anleiheanleger haben es schwer. Bieten Unternehmensanleihen noch Chancen auf einigermaßen attraktive Renditen?

Stampfl: Die Aussage, dass Anleiheanleger es schwer haben, ist vielleicht nicht ganz richtig. Ein ausgewogenes Portfolio von Anleihen aus den Peripherieländern und auch Kernländern über alle Sektorenklassen hat in den letzten Wochen und Monaten eine sehr gute risikoadjustierte Entwicklung mit sich gebracht. Außerdem bringt eine Beimischung von Unternehmensanleihen im BB-Segment eine gewisse Extrarendite, die in Fonds wie dem Reserve Corporate zu einer besseren Entwicklung führt. Das ist als ob ein Autobesitzer im Frühjahr von Winter- auf Sommerreifen umsteigt. Das bringt eine ruhigere Fahrweise bei gleichzeitig weniger Verbrauch mit sich. Oder beim Fonds einen Mehrertrag bei niedriger Volatilität.

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Harald Egger am 05. März 2015

Europäische Aktien – lohnt sich ein Einstieg noch?

Quelle: shutterstock.com

Seit Anfang des Jahres beobachten wir, dass europäische Aktien besser laufen als amerikanische Titel und das – währungsmäßig betrachtet – sowohl auf lokaler als auch auf Euro-Basis. Nicht einmal ein Anstieg des US-Dollar gegenüber dem Euro von 8% konnte daran etwas ändern. Woher kommt dieser Optimismus für Europa? Schließlich entwickelt sich die US-Wirtschaft deutlicher besser als der Euro-Raum. Ebenso verhält es sich mit US-Unternehmen, die Gewinnanstiege vorweisen, während die Gewinne in Europa zuletzt tendenziell eher gefallen sind. Dazu kommen die Unsicherheiten in Griechenland und in der Ukraine.

Börsen spiegeln die Zukunft wider

Börsen spiegeln selten die Gegenwart, sondern die Zukunft wider. Versuchen wir zu verstehen, was uns die Börsen mitteilen wollen? Beginnen wir mit der Gegenwart: In den USA sind die Gewinne seit den Tiefstständen nach der Lehman Krise um 177% gestiegen. In Zahlen ausgedrückt legte der US-Index etwas mehr als 187% zu. Alles in Allem ein fundamental gerechtfertigter Anstieg, der getrieben war durch die Gewinnanstiege. Ganz anders die Situation in Europa: Hier sind die Gewinne seit der Lehman Krise gerade einmal um 20% gestiegen. Vergleicht man diesen Wert mit der Gewinnsituation vor zehn Jahren, so kann man es in Europa so zusammenfassen: Nichts passiert, nichts versäumt. Obwohl sich die Gewinne seit der Lehman Krise kaum erholt haben, hat sich der Index im selben Zeitraum nahezu verdoppelt. Das hat zur Folge, dass sich die Aktienbewertung deutlich verteuert hat. Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist fast doppelt so hoch wie vor sieben Jahren und liegt mit 20,5 deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 15.
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Harald Egger am 12. Januar 2015

Start ins neue Börsejahr 2015: die USA und Asien stechen Europa aus

Quelle: iStock

Ein neues Börsejahr beginnt. Damit stellt sich die alljährliche Frage, wie man sich als Anleger positionieren soll? Sind Aktien weiterhin attraktiv? Welche Sektoren sollte man bevorzugen?

Im letzten Jahr haben sich die USA und die Region Emerging Asia deutlich besser entwickelt als Europa, das deutlich zurückblieb. Diese Entwicklung ist fundamental leicht zu erklären. Während die Gewinne der US-Unternehmen immerhin um 8% zulegten, sind die Gewinne der Europäischen Unternehmen um 7% gefallen. Damit gehen die Gewinne in Europa seit 2010 kontinuierlich zurück. Die Erholung seit der Finanzkrise des Jahres 2008/2009 fällt mit +20% bescheiden aus. Die weltweiten Unternehmensgewinne stiegen im Vergleich um sage und schreibe 170%. Vor diesem Hintergrund sind europäische Aktien mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 18 keineswegs günstig bewertet. Zugegeben, das KGV in den USA ist etwas höher, allerdings aufgrund des Gewinnwachstums und der deutlich höheren Profitabilität durchaus berechtigt.

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Peter Szopo am 04. November 2014

Der Ukraine-Konflikt – Eine Zwischenbilanz in zehn Punkten

Quelle: iStock

Im Zuge des aktuellen Waffenstillstands hat sich der Ukraine-Konflikt beruhigt, ohne dass sich deshalb schon eine wirkliche Lösung abzeichnet. Die Unsicherheit bleibt hoch, sowohl was die nächsten Schritte der Konfliktparteien betrifft, als auch bezüglich der längerfristigen Krisenfolgen.

Dennoch bietet das Ende der sechsmonatigen, durch gewaltsame Konfrontation gekennzeichnete Eskalationsphase Anlass aus Investorensicht Zwischenbilanz zu ziehen. Sie fällt nüchtern aus.
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Harald Egger am 27. Oktober 2014

Aktienmarkt wöchentlicher Kommentar

Quelle: iStock

Europa / USA

Europäische und amerikanische Aktien konnten letzte Woche stark zulegen; der S&P 500 verzeichnete die stärkste Woche seit Januar 2013. Getrieben wurde die Rally durch gute Unternehmenszahlen und positive Wirtschaftsdaten. 79% der S&P 500-Unternehmen, welche Quartalszahlen vorgelegt hatten, übertrafen Profiterwartungen, 61% übertrafen Umsatzerwartungen. Alle Brachen konnten zulegen, am stärksten jedoch Healthcare- und Technologie-Aktien. In den USA fielen die Neuanmeldungen für unemployment benefits auf das niedrigste Niveau seit 14 Jahren.

Auch Wirtschaftsdaten aus Europa und China waren positiver als erwartet. Caterpillar-Aktien stiegen um ca. 4,6%, nachdem das Unternehmen seine Gewinnprognose für das laufende Jahr anhob. Yahoo stieg um ca. 13%,  nachdem die Unternehmenszahlen über den Prognosen lagen. 3M Co. stieg um ca. 8,1%, und gehörte damit zu den stärksten Unternehmen im Dow Jones Index. AbbVie-Aktien stiegen um ca. 13%, nachdem das Unternehmen seine Übernahmepläne von Shire zurückzog. IBM-Aktien fielen um ca. 11%, Amazon-Aktien um ca. 5,5%.

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