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Artikel zu Schlagwort: Fonds
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Johann Griener am 28. April 2017

Kurven-Diskussion Teil 3 – Berge und Täler

(c) Fotolia

Kurz oder lang(fristig) veranlagen, die Frage, die sich Anleihe-Investoren stellen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf deutsche Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit (RLZ) von 2 Jahren (=kurz) und solchen mit 10 Jahren RLZ (= lang). Genauer gesagt interessiert uns die Zinsdifferenz zwischen den langen und den kurzen Zinsen. Der Fachbegriff dazu lautet „Steilheit der Zinskurve“.

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Johann Griener am 21. April 2017

Kurven-Diskussion Teil 2 – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das Land mit dem Grand Canyon und dem Big Mac. Hier ist alles größer, schöner und höher. Doch trifft das auch für die Zinsen zu?

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Johann Griener am 18. April 2017

Kurven-Diskussion Teil 1 – nicht nur für Rennfahrer interessant

(c) Andre/Sutton/EXPA/picturedesk.com

Waren Sie schon einmal in Monte Carlo beim Grand Prix? Dann kennen Sie ja das Problem, wenn man zu spät in eine Kurve einlenkt! Schneller als man reagieren könnte, streift der Rennwagen die Leitplanke – und eine Menge Geld geht drauf für die Reparaturen.

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Johann Griener am 03. November 2016

Der Blick in den Rückspiegel – bei Investments die falsche Richtung

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Autofahren ist gefährlich, da kann immer was passieren. Das Wichtigste dabei ist, dass man immer die Straße im Blickfeld hat – und weit nach vorne schaut. Auf den Finanzmärkten ist es ähnlich. Bei jeder geplanten Veranlagung sollte der Blick in die Zukunft die Grundlage für oder gegen ein Investment sein.

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Paul Severin am 03. April 2015

Das Anlagesegment Unternehmensanleihen Schwellenländer ist gereift

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Für viele institutionelle Investoren sind Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern mittlerweile ein wichtiges Instrument der Portfoliodiversifikation. Nach Einschätzungen des Fondsmanagements liegen die mittelfristigen Renditeerwartungen bei einem Portfolio, das zu 70 Prozent aus Investment-Grade-Anleihen und zu 30 Prozent aus High-Yield-Anleihen besteht, bei ca. 5 Prozent. Das ist mit Rentenpapieren aus den Industrienationen kaum erreichbar.

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Johann Griener am 20. Februar 2015

Ausschüttung und Steuern bei Investmentfonds

© Erste Asset Management

KESt-Stoerer

Warum es keinen direkten Zusammenhang zwischen abgeführten Steuern und Fondsausschüttung gibt.

Viele Anlegerinnen und Anleger können sich nicht erklären, warum die Steuer, die von der Ausschüttung des Fonds abgezogen wird, mehr als 25% ausmachen kann. Eine typische Frage in diesem Zusammenhang lautet dann: „Ich habe EUR 500,- als Ausschüttung bekommen und davon wurden EUR 200,- an Steuer abgezogen. Das kann nicht stimmen, denn das sind ja 40 % und die Kapitalertragssteuer beträgt ja nur 25%!“

So oder so ähnlich erleben es Anlegerinnen und Anleger, wenn sie auf die Abrechnung der Ausschüttung ihrer Fondsanteile blicken. Hier eine kurze Erklärung, warum diese Darstellung stimmt und inwieweit ein Zusammenhang zwischen der Ausschüttung und der abgeführten Steuer besteht.
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Gerhard Winzer am 13. Februar 2015

Licht und Schatten

Quelle: iStock

Das Umfeld für die Finanzmärkte hat sich in den vergangenen Wochen etwas aufgehellt.

Zu der Verbesserung des konjunkturellen Umfelds in der Eurozone und in Japan gesellen sich immer mehr Zentralbanken mit Lockerungsmaßnahmen. So hat am 12. Februar die Zentralbank in Schweden (Riksbank) den Leitzinssatz überraschend auf minus 0,1% gesenkt und angekündigt Staatsanleihen in geringem Umfang zu kaufen. Die Begründung für diesen Schritt ist repräsentativ für ähnliche Aktionen anderer Zentralbanken: Das Risiko für ein Unterschreiten des Inflationsziels hat zugenommen. Die Märkte haben dem Lehrbuch entsprechend mit Renditerückgängen und einer Abschwächung der Währung (Krone) reagiert. Beides unterstützt die Konjunktur. Auf den Finanzmärkten drängen die immer niedrigeren und teilweise sogar negativen Renditen von Staatsanleihen die Investoren in Wertpapiere mit einer höheren versprochenen Rendite (Anleihen mit einer längeren Laufzeit, Anleihen mit einem höheren Kreditrisiko, Anleihen in einer anderen Währung, Aktien).

Darüber hinaus hat sich der Ölpreis nach dem starken Rückgang während der vergangenen Monate stabilisiert. Das hilft jenen Wertpapierklassen die zuletzt unter Druck geraten sind, wie zum Beispiel Unternehmensanleihen mit einer niedrigen Kreditwürdigkeit in den USA.
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