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Artikel zu Schlagwort: Gesamtwirtschaft
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Gast-AutorIn / Guest Author am 22. Januar 2018

Interview: „Zukunft 2050 – die Ära der Nachhaltigkeit und der smarten Maschinen“

(c) Siemens Pictures of the Future
Dr. Ulrich Eberl (c) Siemens Ertz

Gastautor: Dr. Ulrich Eberl ist einer der renommiertesten deutschsprachigen Wissenschaftsjournalisten und Zukunftsforscher.

Er veröffentlichte unter anderem die Bücher „Zukunft 2050 – wie wir schon heute die Zukunft erfinden“ und „Smarte Maschinen – wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändert“

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Gerhard Winzer am 08. Mai 2015

Markt und Fundamentals

Quelle: Fotolia

Schwaches Wachstum
Das reale globale Wirtschaftswachstum war im 1. Quartal überraschend schwach. Die vorläufige Schätzung für das auf das Jahr hochgerechnete Wachstum vom 4. Quartal 2014 auf das 1. Quartal 2015 beträgt lediglich 1,5%. Das kann vor allem auf ein enttäuschend schwaches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den USA (0,2%), in China (5,3%), im Vereinigten Königreich (1,2%) und in Japan (1,5%; Schätzung) zurückgeführt werden. Brasilien (-2,4%) und Russland (-11,5%) sind sogar geschrumpft (beide Zahlen sind vorläufige Schätzungen). Damit im Einklang sind die Datenüberraschungen mehrheitlich negativ und der Trend der Revisionen für das Wirtschaftswachstum nach unten hat sich fortgesetzt.

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Gerhard Winzer am 16. Januar 2015

Aufwertung des Schweizer Franken

Quelle: iStock

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat am 15. Jänner den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro aufgehoben. Viele Marktteilnehmer wurden auf dem falschen Fuß erwischt. In der ersten Reaktion hat der Währungsmarkt mit einer Festigung des Franken gegenüber dem Euro von 1,20 auf 1,05 reagiert.

Die Zentralbank begründet die Aufgabe des Mindestkurses damit, dass sich die Überbewertung des Franken reduziert hat. Tatsächlich befindet sich der real effektive Franken (Stichtag: 14. Jänner 2014) rund 10% unter dem Höchst vom 31. August 2011. Insgesamt ist der Franken allerdings nach wie vor sehr fest: Der real effektive Franken ist nach wie vor rund 24% über dem langfristigen Durchschnitt.

Damit die Aufhebung des Mindestkurses nicht zu einer unangemessenen Straffung der monetären Rahmenbedingungen führt, hat die Zentralbank den Zinssatz für Guthaben auf den Girokonten von Geschäftsbanken bei der Zentralbank, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, um 0,5 Prozentpunkte auf minus 0,75 Prozent gesenkt. Das Zielband für den dreimonats-Libor verschiebt sie weiter in den negativen Bereich auf -1,25% bis -0,25% von bisher -0,75% bis 0,25%.
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Gerhard Winzer am 14. Januar 2015

Stress auf den Märkten

Der Stress an den Märkten und die Nervosität der Marktteilnehmer haben zugenommen. Das kann man an den gestiegenen impliziten Volatilitäten (eine finanzmathematische Kennzahl für die erwartete Schwankungsbreite, Anm.) für Aktienindizes und höheren Renditeaufschlägen für das Kreditrisiko ablesen. Gleichzeitig sind die ohnehin schon sehr niedrigen Renditen von kreditsicheren Staatsanleihen (zB Österreich, Deutschland) weiter zurückgegangen.

Bemerkenswert: Auch die in den Anleiherenditen eingepreiste langfristige Konsumentenpreisinflation ist stark gefallen. Der Wert für die USA befindet sich mit 1,9% auf dem Krisenniveau von 2008. In der Eurozone liegt die langfristig eingepreiste Inflation mit 1,6% deutlich unter dem Wert von 2008 (2,0%).

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Gerhard Winzer am 03. November 2014

Fallende Kreditvergabe im Euroraum

Quelle: fotolia

Trotz vielseitiger Bemühungen von Seiten der Europäischen Zentralbank hat die verfügbare, billige Liquidität die Realwirtschaft bislang noch nicht erreicht. Die Frage stellt sich welche strukturellen Maßnahmen notwendig wären, um damit die Kreditnachfrage anzukurbeln?

Im Allgemeinen hat das Potenzialwachstum einer Volkwirtschaft vier Bestimmungsgrößen:

  1. das Wachstum der aktiven Erwerbsbevölkerung
  2. das Produktivitätswachstum
  3. das Kreditwachstum
  4. Sonstige Veränderungen (neue Technologien, Fall des Eisernen Vorhangs)

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