Erste Asset Management - Blog

Artikel zu Schlagwort: Investitionen
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Gerold Permoser am 19. Februar 2018

Wie funktioniert Inflation? – Teil 2: Treiber der Inflationsentwicklung

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In Teil 1 der dreiteiligen Serie zum Thema Inflation beschäftigten wir uns mit den Funktionen der Inflation. In Teil 2 geht es nun um die Treiber, die auf die Entwicklung Einfluss nehmen.

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Gerold Permoser am 09. November 2017

Finanzmarkt Monitor: Markteinschätzung bleibt positiv

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Diese Woche fand wieder unser monatliches Investment Komitee statt. Obwohl sich wenig an der wirtschaftlichen Großwetterlage geändert hat, gab es einige spannende Diskussionen, an denen wir Sie gerne teilhaben lassen wollen.

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Gerold Permoser am 02. Oktober 2017

Finanzmarkt Monitor: Positiv für risikobehaftete Anlageklassen

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Einmal im Monat trifft sich das Investment Committee der Erste Asset Management, um den mittelfristigen Marktausblick zu besprechen. Wir wollen künftig in einem Blog darüber berichten, was unsere Investment Profis bewegt und welche Risiken sie sehen.

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Gerhard Winzer am 08. Mai 2015

Markt und Fundamentals

Quelle: Fotolia

Schwaches Wachstum
Das reale globale Wirtschaftswachstum war im 1. Quartal überraschend schwach. Die vorläufige Schätzung für das auf das Jahr hochgerechnete Wachstum vom 4. Quartal 2014 auf das 1. Quartal 2015 beträgt lediglich 1,5%. Das kann vor allem auf ein enttäuschend schwaches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den USA (0,2%), in China (5,3%), im Vereinigten Königreich (1,2%) und in Japan (1,5%; Schätzung) zurückgeführt werden. Brasilien (-2,4%) und Russland (-11,5%) sind sogar geschrumpft (beide Zahlen sind vorläufige Schätzungen). Damit im Einklang sind die Datenüberraschungen mehrheitlich negativ und der Trend der Revisionen für das Wirtschaftswachstum nach unten hat sich fortgesetzt.

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Gerhard Winzer am 23. April 2015

China – Die größte Volkswirtschaft der Welt

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

Die neue Normalität
Die Bedeutung von China für das weltweite Wirtschafts- und Finanzsystem nimmt weiter rasant zu. Im vergangenen Jahr wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. China ist die größte Volkswirtschaft der Welt. Die in einem Jahr produzierten Güter und Dienstleistungen sind größer als jene in den Vereinigten Staaten. Damit liefert China mit 30% den größten Beitrag zum Wachstum der weltweiten Wirtschaft.

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Gerhard Winzer am 24. Februar 2015

Die Auswirkungen der EZB-Politik

Foto: iStock

Nachdem in der Eurozone die Senkung der Leitzinsen auf quasi Null Prozent nicht ausgereicht hat um die Inflationserwartungen auf dem langfristigen Ziel von knapp unter 2 Prozent zu halten, hat sich im Jänner der Rat der Europäischen Zentralbank dazu entschlossen, die Zentralbankgeldmenge so lange auszuweiten bis die Erreichung des Inflationszieles absehbar ist.

Die möglichen Auswirkungen auf den Finanzmarkt und die Volkswirtschaften sind vielfältig. 1) Die zu niedrigen Inflationserwartungen steigen an. Dadurch fallen die realen Zinsen, also die (nominellen) Zinsen minus Inflation. 2) Die Währung (also der Euro) schwächt sich gegenüber den anderen Währungen ab. 3) Es entsteht ein sogenannter Vermögenseffekt. Mit der geschaffenen Zentralbankgeldmenge kauft die Zentralbank niedrig rentierende Anleihen. Das hält die Renditen der Anleihen auf einem sehr niedrigen, teilweise sogar negativen, Niveau. Dadurch und weil das für den privaten Sektor investierbare Volumen von Staatsanleihen schrumpft, werden Investoren in Wertpapierklassen mit einer höheren versprochenen Rendite gedrängt (Anleihen mit einer langen Laufzeit, Anleihen mit einem erhöhten Kreditrisiko, Anleihen mit höheren Zinsen in einer fremden Währung). Dieses „Crowding Out“ beflügelt die Wertpapierpreise. Das Vermögen der Halter dieser Wertpapierklassen steigt an. 4) Die Kreditvergabebereitschaft der Banken wird durch die sehr niedrigen Anleiherenditen unterstützt.
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Harald Egger am 29. Januar 2015

Aktien-Bewertung: Auf welche Branchen lohnt sich der Blick?

Quelle: iStock

Die Aktienmärkte haben sich in den ersten Wochen des neuen Jahres positiv entwickelt. Im Schnitt liegen die Indizes seit Jahresbeginn um ca. 8% im Plus.

Die Entwicklung der einzelnen Branchen verläuft derzeit alles andere als synchron – und das weltweit. Diese Entwicklung ist im Grunde genommen zu begrüßen. Sie zeigt, dass die Investoren ihre Entscheidungen auf Basis rationaler und fundamentaler Überlegungen treffen und sich nicht von Emotionen treiben lassen. Wenn Märkte allgemein unterbewertet sind, tendiert oft der gesamte Markt nach oben: Das ist die Zeit des Betas. In so einem Umfeld ist es schwierig bis unmöglich mit Allokations-Entscheidungen erfolgreich zu agieren.

Derzeit sind die Märkte fair bis leicht überbewertet, d.h. man sollte sich auf Sektoren stützen, die das größte Gewinnwachstum aufweisen und dieses auch künftig halten können. Bei jeder Anlage-Entscheidung stellt sich die Frage, wieviel an gewinn-Wachstum bereits eingepreist ist? Die klare Antwort von uns: Im Moment ist Gewinnwachstum eine „Mangelware“. Damit verdienen Wachstumswerte definitiv eine Prämie.
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