Erste Asset Management - Blog

Artikel zu Schlagwort: Investitionen
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Gerold Permoser am 09. November 2017

Finanzmarkt Monitor: Markteinschätzung bleibt positiv

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Diese Woche fand wieder unser monatliches Investment Komitee statt. Obwohl sich wenig an der wirtschaftlichen Großwetterlage geändert hat, gab es einige spannende Diskussionen, an denen wir Sie gerne teilhaben lassen wollen.

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Gerold Permoser am 02. Oktober 2017

Finanzmarkt Monitor: Positiv für risikobehaftete Anlageklassen

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Einmal im Monat trifft sich das Investment Committee der Erste Asset Management, um den mittelfristigen Marktausblick zu besprechen. Wir wollen künftig in einem Blog darüber berichten, was unsere Investment Profis bewegt und welche Risiken sie sehen.

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Gerhard Winzer am 08. Mai 2015

Markt und Fundamentals

Quelle: Fotolia

Schwaches Wachstum
Das reale globale Wirtschaftswachstum war im 1. Quartal überraschend schwach. Die vorläufige Schätzung für das auf das Jahr hochgerechnete Wachstum vom 4. Quartal 2014 auf das 1. Quartal 2015 beträgt lediglich 1,5%. Das kann vor allem auf ein enttäuschend schwaches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den USA (0,2%), in China (5,3%), im Vereinigten Königreich (1,2%) und in Japan (1,5%; Schätzung) zurückgeführt werden. Brasilien (-2,4%) und Russland (-11,5%) sind sogar geschrumpft (beide Zahlen sind vorläufige Schätzungen). Damit im Einklang sind die Datenüberraschungen mehrheitlich negativ und der Trend der Revisionen für das Wirtschaftswachstum nach unten hat sich fortgesetzt.

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Gerhard Winzer am 23. April 2015

China – Die größte Volkswirtschaft der Welt

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

Die neue Normalität
Die Bedeutung von China für das weltweite Wirtschafts- und Finanzsystem nimmt weiter rasant zu. Im vergangenen Jahr wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. China ist die größte Volkswirtschaft der Welt. Die in einem Jahr produzierten Güter und Dienstleistungen sind größer als jene in den Vereinigten Staaten. Damit liefert China mit 30% den größten Beitrag zum Wachstum der weltweiten Wirtschaft.

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Gerhard Winzer am 24. Februar 2015

Die Auswirkungen der EZB-Politik

Foto: iStock

Nachdem in der Eurozone die Senkung der Leitzinsen auf quasi Null Prozent nicht ausgereicht hat um die Inflationserwartungen auf dem langfristigen Ziel von knapp unter 2 Prozent zu halten, hat sich im Jänner der Rat der Europäischen Zentralbank dazu entschlossen, die Zentralbankgeldmenge so lange auszuweiten bis die Erreichung des Inflationszieles absehbar ist.

Die möglichen Auswirkungen auf den Finanzmarkt und die Volkswirtschaften sind vielfältig. 1) Die zu niedrigen Inflationserwartungen steigen an. Dadurch fallen die realen Zinsen, also die (nominellen) Zinsen minus Inflation. 2) Die Währung (also der Euro) schwächt sich gegenüber den anderen Währungen ab. 3) Es entsteht ein sogenannter Vermögenseffekt. Mit der geschaffenen Zentralbankgeldmenge kauft die Zentralbank niedrig rentierende Anleihen. Das hält die Renditen der Anleihen auf einem sehr niedrigen, teilweise sogar negativen, Niveau. Dadurch und weil das für den privaten Sektor investierbare Volumen von Staatsanleihen schrumpft, werden Investoren in Wertpapierklassen mit einer höheren versprochenen Rendite gedrängt (Anleihen mit einer langen Laufzeit, Anleihen mit einem erhöhten Kreditrisiko, Anleihen mit höheren Zinsen in einer fremden Währung). Dieses „Crowding Out“ beflügelt die Wertpapierpreise. Das Vermögen der Halter dieser Wertpapierklassen steigt an. 4) Die Kreditvergabebereitschaft der Banken wird durch die sehr niedrigen Anleiherenditen unterstützt.
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Harald Egger am 29. Januar 2015

Aktien-Bewertung: Auf welche Branchen lohnt sich der Blick?

Quelle: iStock

Die Aktienmärkte haben sich in den ersten Wochen des neuen Jahres positiv entwickelt. Im Schnitt liegen die Indizes seit Jahresbeginn um ca. 8% im Plus.

Die Entwicklung der einzelnen Branchen verläuft derzeit alles andere als synchron – und das weltweit. Diese Entwicklung ist im Grunde genommen zu begrüßen. Sie zeigt, dass die Investoren ihre Entscheidungen auf Basis rationaler und fundamentaler Überlegungen treffen und sich nicht von Emotionen treiben lassen. Wenn Märkte allgemein unterbewertet sind, tendiert oft der gesamte Markt nach oben: Das ist die Zeit des Betas. In so einem Umfeld ist es schwierig bis unmöglich mit Allokations-Entscheidungen erfolgreich zu agieren.

Derzeit sind die Märkte fair bis leicht überbewertet, d.h. man sollte sich auf Sektoren stützen, die das größte Gewinnwachstum aufweisen und dieses auch künftig halten können. Bei jeder Anlage-Entscheidung stellt sich die Frage, wieviel an gewinn-Wachstum bereits eingepreist ist? Die klare Antwort von uns: Im Moment ist Gewinnwachstum eine „Mangelware“. Damit verdienen Wachstumswerte definitiv eine Prämie.
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Paul Severin am 19. Dezember 2014

ESG-Pionierarbeit bei Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern zahlt sich aus

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

Unternehmen aus den Schwellenländern werden auch für nachhaltig orientierte Investoren immer attraktiver. Das ist die Bilanz von Peter Varga und Dominik Benedikt, die den vor einem Jahr erfolgreich aufgelegten nachhaltigen Schwellenländer-Unternehmensanleihenfonds verantworten. „Im ersten Jahr seit Bestehen der neuen Fondsstrategie hat sich viel getan. In Sachen Nachhaltigkeit stellen die besten Schwellenländerunternehmen mittlerweile auch gute Unternehmen aus den Industrieländern in den Schatten. Wir identifizieren diese Vorreiter und investieren in sie“, erklärt Senior Analyst Dominik Benedikt, im Nachhaltigkeits-Research-Team zuständig für die Berücksichtigung von ökologischen, sozialen und Governance-Kriterien (ESG). Viele Investoren mit ESG-Anforderungen suchen nach Alternativen zu Staatsanleihen und Unternehmensanleihen aus den Industriestaaten, die derzeit nur geringe Renditemöglichkeiten bieten. „Als einer der ersten Anbieter wenden wir daher unseren Nachhaltigkeits-Prozess auf ein Portfolio von Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern an“, so der Fondsmanager Peter Varga. Der Fonds legte bereits seit Auflage um 6,53 Prozent zu (Zeitraum: 2. Dezember 2013 bis 2. Dezember 2014).
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