Erste Asset Management - Blog

Artikel zu Schlagwort: Investmentfonds
http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2015/04/Jockey_iStock_000047118512Medium-890x390.jpg
Gerhard Winzer am 07. April 2015

Gesamtwirtschaftliche Dynamik gesunken

Quelle: iStock

Die Dynamik auf der volkswirtschaftlichen Ebene und auf den Märkten hat abgenommen. Das globale Wirtschaftswachstum hat sich im Quartalsabstand abgeschwächt, die beiden wichtigsten Trends der vergangenen Monate (US-Dollar-Festigung, Verfall des Ölpreises) sind gestoppt, die Inflation fällt nicht mehr und die US-amerikanische Zentralbank hat die Leitzinserhöhungserwartungen gedämpft. Ein wichtige Ausnahme: Die Eurozone gewinnt an Fahrt.

Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2015/04/Jakarta_iStock_000034119210Medium-890x390.jpg
Paul Severin am 03. April 2015

Das Anlagesegment Unternehmensanleihen Schwellenländer ist gereift

Quelle: iStock

Für viele institutionelle Investoren sind Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern mittlerweile ein wichtiges Instrument der Portfoliodiversifikation. Nach Einschätzungen des Fondsmanagements liegen die mittelfristigen Renditeerwartungen bei einem Portfolio, das zu 70 Prozent aus Investment-Grade-Anleihen und zu 30 Prozent aus High-Yield-Anleihen besteht, bei ca. 5 Prozent. Das ist mit Rentenpapieren aus den Industrienationen kaum erreichbar.

Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2014/12/cat_finanz_know_how.jpg
Johann Griener am 20. Februar 2015

Ausschüttung und Steuern bei Investmentfonds

© Erste Asset Management

KESt-Stoerer

Warum es keinen direkten Zusammenhang zwischen abgeführten Steuern und Fondsausschüttung gibt.

Viele Anlegerinnen und Anleger können sich nicht erklären, warum die Steuer, die von der Ausschüttung des Fonds abgezogen wird, mehr als 25% ausmachen kann. Eine typische Frage in diesem Zusammenhang lautet dann: „Ich habe EUR 500,- als Ausschüttung bekommen und davon wurden EUR 200,- an Steuer abgezogen. Das kann nicht stimmen, denn das sind ja 40 % und die Kapitalertragssteuer beträgt ja nur 25%!“

So oder so ähnlich erleben es Anlegerinnen und Anleger, wenn sie auf die Abrechnung der Ausschüttung ihrer Fondsanteile blicken. Hier eine kurze Erklärung, warum diese Darstellung stimmt und inwieweit ein Zusammenhang zwischen der Ausschüttung und der abgeführten Steuer besteht.
Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2015/02/BusinessmanwholooksupattheskyMedium-890x390-1423828449.jpg
Gerhard Winzer am 13. Februar 2015

Licht und Schatten

Quelle: iStock

Das Umfeld für die Finanzmärkte hat sich in den vergangenen Wochen etwas aufgehellt.

Zu der Verbesserung des konjunkturellen Umfelds in der Eurozone und in Japan gesellen sich immer mehr Zentralbanken mit Lockerungsmaßnahmen. So hat am 12. Februar die Zentralbank in Schweden (Riksbank) den Leitzinssatz überraschend auf minus 0,1% gesenkt und angekündigt Staatsanleihen in geringem Umfang zu kaufen. Die Begründung für diesen Schritt ist repräsentativ für ähnliche Aktionen anderer Zentralbanken: Das Risiko für ein Unterschreiten des Inflationsziels hat zugenommen. Die Märkte haben dem Lehrbuch entsprechend mit Renditerückgängen und einer Abschwächung der Währung (Krone) reagiert. Beides unterstützt die Konjunktur. Auf den Finanzmärkten drängen die immer niedrigeren und teilweise sogar negativen Renditen von Staatsanleihen die Investoren in Wertpapiere mit einer höheren versprochenen Rendite (Anleihen mit einer längeren Laufzeit, Anleihen mit einem höheren Kreditrisiko, Anleihen in einer anderen Währung, Aktien).

Darüber hinaus hat sich der Ölpreis nach dem starken Rückgang während der vergangenen Monate stabilisiert. Das hilft jenen Wertpapierklassen die zuletzt unter Druck geraten sind, wie zum Beispiel Unternehmensanleihen mit einer niedrigen Kreditwürdigkeit in den USA.
Weiterlesen

http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/sites/9/2014/12/image001-794x390.png
Paul Severin am 14. Dezember 2014

Die Welt wächst ungleich. Investieren in Länder mit überdurchschnittlichem Wachstumspotential

Quelle: Eigene Darstellung

Wirtschaftswachstum und demografische Entwicklungen als Faktoren, um die attraktivsten Länder zu identifizieren

Seit drei Jahren selektiert die Erste Group Bank gemeinsam mit der Erste Asset Management die attraktivsten Länder weltweit und berechnet daraus einen Anleihenindex und einen Aktienindex. Die Berechnung der Indizes erfolgt primär auf Basis von fundamentalen Faktoren wie dem BIP-Wachstum und demografischen Strukturen. Diese Indizes bilden die Grundlage für zwei Investmentfonds.
Weiterlesen

Blog per E-Mail abonnieren