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Artikel zu Schlagwort: Japan
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Gerold Permoser am 12. September 2017

Nachhaltigkeit? Wichtiger als man vielleicht denkt!

(c) iStock

Unlängst habe ich einen interessanten Research Report einer unserer unabhängigen Research Partner, Gavekal Research, gelesen. Gavekal Research agiert von Hongkong aus und zeichnet sich durch ein exzellentes Marktverständnis des Asiatischen Raumes aus. In dem Beitrag mit dem Titel „Good Governance, Poor Performance“ ging es um gute Unternehmensführung. Damit gemeint ist ein Grundpfeiler des traditionellen und auch des nachhaltigen Investmentansatzes.

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Harald Egger am 19. Juli 2016

Wahlsieg des Regierungschefs löst Kursaufschwung an der japanischen Börse aus

© iStock.com

Der japanische Aktienmarkt gehört bisher zu den großen Enttäuschungen in diesem Jahr. Mit einer Wertentwicklung von -15% (per 12.7.2016, Quelle: Bloomberg) zählt der Nikkei zu den schlechtesten Börsenindizes. Für einen Euro-Anleger ist das Resultat nicht ganz so schlimm: Rechnet man die Wertentwicklung der Währung Yen zum Euro ein, verbessert sich die Performance auf -4%. (Bloomberg) Trotz des Minus-Vorzeichens fällt das Ergebnis besser aus als bei europäischen Aktien.

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Gerhard Winzer am 01. Juni 2015

Wirtschaftswachstum: Ist das Glas zu einem Drittel voll oder zu zwei Dritteln leer?

Quelle: iStock

Schwaches Wachstum

Das reale globale Wirtschaftswachstum war im ersten Quartal schwach. Die Schätzungen lauten auf ein Wachstum gegenüber dem Vorquartal und auf das Jahr hochgerechnet von 1,5%. Damit ist der jahrelange Trend der Revision der Wachstumserwartungen nach unten intakt. Das hält die Befürchtungen aufrecht, dass die Weltwirtschaft auf eine anhaltende Stagnation zusteuern könnte.

Wachstumsdelle?

Sektorenweise betrachtet war diese Entwicklung breit unterstützt. Sowohl die Einzelhandelsumsätze als auch die Industrieproduktion, die Exporte und die Unternehmensinvestitionen waren schwach. Auf der Länderebene stechen die USA mit einer Stagnation, China mit einer kräftigen Abschwächung und Russland und Brasilien mit einer Schrumpfung hervor. Auffallend ist, dass die Eurozone, Osteuropa und Japan eine Beschleunigung des Wachstums aufweisen. Diese Länder repräsentieren annähernd ein Drittel des weltweiten Bruttoinlandsproduktes. War das schwache globale Wachstum im ersten Quartal nur temporär? Ist das Glas zu einem Drittel voll oder bereits zu zwei Drittel leer?
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Gerhard Winzer am 15. Mai 2015

Änderung des Marktregimes

Quelle: fotolia

Die großen Trends der vergangenen Monate wie die Festigung des US-Dollar, die Abschwächung des Ölpreises, fallende Rendite, und Outperformance von Aktien in der Eurozone haben sich in den vergangenen Tagen bzw. Wochen teilweise heftig umgekehrt. Was steckt dahinter?

Wenn sowohl die Nachfrage (das Wirtschaftswachstum) als auch das Angebot (das Produktivitätswachstum) schwach und die Zentralbankpolitiken sehr locker sind, führt das dem Lehrbuch entsprechend zu Renditerückgängen bzw. niedrigen Renditen. Tatsächlich waren nach der Großen Rezession in den Jahren 2008 / 2009 die Renditen hoch. Mit dem Übergang zu einer langsamen, schwachen und fragilen Erholung haben die Renditen einen sinkenden bzw. die Kurse einen steigenden Trend eingeschlagen (= Asset Price Inflation). Auch wenn das volkswirtschaftliche Regime unverändert ist, kann sich das Marktumfeld ändern. Denn je höher der Kurs eines Wertpapiers ist, desto niedriger der erwartete Ertrag bzw. die Rendite.
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