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Artikel zu Schlagwort: Staatsanleihen
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Gast-AutorIn / Guest Author am 05. September 2017

US Schuldenobergrenze hält die Finanzmärkte auf Trab

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Autor: Felix Dornaus, Senior Fondsmanager

Die Trump-Regierung in Washington dürfte in den nächsten Wochen die Finanzmärkte auf Trab halten. Wieder einmal geht es um die Staatsschulden, die bald an das gesetzliche Limit stoßen werden.

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Gerold Permoser am 28. Juni 2017

Ist nach der Zinserhöhung vor der Zinserhöhung?

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Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Zauberfee, die mir drei Wünsche gestatten würde. Was würde ich mir wünschen? Die Antwort wäre für mich sehr einfach. Ich würde wissen wollen, ob die Wirtschaft in einem Jahr in einer Rezession oder einer Expansionsphase steckt bzw. ob die Zentralbank eine expansive oder eine restriktive Politik verfolgt. Würden mir diese beiden Wünsche erfüllt, ich würde glatt auf den dritten verzichten. Oder, als guter Fondsmanager, Risikomanagement betreiben und für schlechte Zeiten sparen. Wachstum und Geldpolitik sind von signifikanter Bedeutung für die Erträge fast aller Anlage-Klassen.

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Gerhard Winzer am 08. April 2016

Herausforderndes Börsenumfeld

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Die Erholung von den Kurseinbrüchen bei den Aktien zu Jahresanfang nähert sich dem Ende. Die Rallye verliert an Kraft. Die Suche nach neuen unterstützenden Faktoren abseits der expansiven Zentralbankpolitiken ist mühsam. Gemäß der generellen Strategie „Sell on highs“ haben wir die Erholung mit einer neutralen Gewichtung mitgenommen und im April die Aktiengewichtung um rund ein Drittel reduziert.

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Gerhard Winzer am 12. Januar 2016

Turbulenter Börsenstart: was erwartet uns 2016?

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Die Kursrückgänge auf den Aktienmärkten zu Jahresbeginn weisen auf eine gefallen Zuversicht der Investoren hin.

Ist das gerechtfertigt? Anbei einige Thesen für 2016:

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Gerhard Winzer am 11. Januar 2016

Unruhe in China

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Der Jahresbeginn ist von einer erhöhten Unruhe an den Finanzmärkten gekennzeichnet. Die Auslöser dafür sind in China angesiedelt. Die chinesischen Aktien sind eingebrochen und die chinesische Währung hat sich gegenüber dem US-Dollar abgeschwächt. Da der Anteil der chinesischen Wirtschaft am Welt-Bruttoinlandsprodukt nach Kaufkraftparitäten mit 17% bereits größer ist als jener der USA (16%), haben diese Entwicklungen natürlich globale Auswirkungen.

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Paul Severin am 04. Januar 2016

Börsenrückblick 2015

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Das Börsenjahr 2015 war von hohen Kursschwankungen geprägt. Während Euro-Staatsanleihen wider erwarten relativ gut abschnitten, konnten risikoreichere Anlagesegmente wie hochverzinsliche Unternehmensanleihen („High-Yield“) nicht überzeugen. Die Aktienmärkte entwickelten sich regional sehr unterschiedlich. Schwellenländerbörsen wie China und Brasilien waren schwach, die europäischen Aktienmärkte legten hingegen deutlich zu. Der wichtige US-Aktienmarkt entwickelte sich in US-Dollar gemessen seitwärts.

Anleger, die in US-Dollar investiert haben, konnten von der Festigung gegenüber dem Euro profitieren. Die Rohstoffpreise, allen voran der Ölpreis, setzten während des gesamten Jahres den negativen Trend fort. Zur Schwäche neigten auch die Lokalwährungen in den Schwellenländern.

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Gerhard Winzer am 02. September 2015

Die Rückkehr der Volatilität

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Wir müssen uns an ein Umfeld erhöhter Volatilität gewöhnen, hat der Chef der Europäischen Zentralbank im Frühjahr dieses Jahres gemeint. Tatsächlich hat sich das Marktumfeld geändert. Die Jahre 2009 bis 2014 können mit dem Regime „Asset Price Reflation“ beschrieben werden: Hohe Erträge waren von einer niedrigen Volatilität (Maß für die Schwankungsfreudigkeit von Wertpapieren, Anm.) begleitet. Das hat sich umgekehrt: Die Wertpapierklassen preisen eine moderate Erholung in den Industriestaaten ein. Es gilt: niedrige erwartete Erträge bei erhöhten Schwankungen.
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