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Artikel zu Schlagwort: Unternehmensanleihen
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Gast-AutorIn / Guest Author am 18. Dezember 2017

Gute Entwicklung bei Hybridanleihen

(c) iStock

Autorin: Christin Bahr, Product Management Securities Erste Group

Seit dem Fondsstart des Hybridanleihenfonds ist ein Jahr vergangen. Aus diesem Anlass haben wir Fondsmanager Roman Swaton 3 Fragen zu dem von ihm gemanagten Fonds gestellt.

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Paul Severin am 31. August 2016

Kurzfristige Unternehmensanleihen im Fokus

© Fotolia.de

ESPA RESERVE CORPORATE: 3 Fragen an Bernd Stampfl, Fondsmanager.

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Paul Severin am 22. Februar 2016

Schwellenländer: Chancen mit Unternehmensanleihen

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In einem Interview mit Péter Varga, Senior Fondsmanager Erste Asset Management, diskutiere ich die Chancen und Risken für Investments in Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern. Viele Investoren sind aufgrund der schwachen Performance der Schwellenländer verunsichert. Was ist der Hintergrund?

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Paul Severin am 04. Mai 2015

Unternehmensanleihen mit kurzer Restlaufzeit

Quelle: iStock

Anleiheanleger haben es schwer. Bieten Unternehmensanleihen noch Chancen auf einigermaßen attraktive Renditen?

Stampfl: Die Aussage, dass Anleiheanleger es schwer haben, ist vielleicht nicht ganz richtig. Ein ausgewogenes Portfolio von Anleihen aus den Peripherieländern und auch Kernländern über alle Sektorenklassen hat in den letzten Wochen und Monaten eine sehr gute risikoadjustierte Entwicklung mit sich gebracht. Außerdem bringt eine Beimischung von Unternehmensanleihen im BB-Segment eine gewisse Extrarendite, die in Fonds wie dem Reserve Corporate zu einer besseren Entwicklung führt. Das ist als ob ein Autobesitzer im Frühjahr von Winter- auf Sommerreifen umsteigt. Das bringt eine ruhigere Fahrweise bei gleichzeitig weniger Verbrauch mit sich. Oder beim Fonds einen Mehrertrag bei niedriger Volatilität.

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Paul Severin am 03. April 2015

Das Anlagesegment Unternehmensanleihen Schwellenländer ist gereift

Quelle: iStock

Für viele institutionelle Investoren sind Unternehmensanleihen aus den Schwellenländern mittlerweile ein wichtiges Instrument der Portfoliodiversifikation. Nach Einschätzungen des Fondsmanagements liegen die mittelfristigen Renditeerwartungen bei einem Portfolio, das zu 70 Prozent aus Investment-Grade-Anleihen und zu 30 Prozent aus High-Yield-Anleihen besteht, bei ca. 5 Prozent. Das ist mit Rentenpapieren aus den Industrienationen kaum erreichbar.

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Gerhard Winzer am 19. März 2015

Zwei Kanarienvögel in der Kohlenmine

Quelle: iStock

Der US-Dollar hat sich in den vergangenen Monaten gegenüber dem Euro markant gefestigt. Für eine Fortsetzung dieses Trends sind zumindest zwei Entwicklungen notwendig. Erstens: Die US-amerikanische Zentralbank verlässt die Nullzinspolitik. Zweitens: Die Europäische Zentralbank verfolgt weiterhin sowohl die Negativzinspolitik als auch das Anleihenankaufsprogramm.

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Gerhard Winzer am 13. Februar 2015

Licht und Schatten

Quelle: iStock

Das Umfeld für die Finanzmärkte hat sich in den vergangenen Wochen etwas aufgehellt.

Zu der Verbesserung des konjunkturellen Umfelds in der Eurozone und in Japan gesellen sich immer mehr Zentralbanken mit Lockerungsmaßnahmen. So hat am 12. Februar die Zentralbank in Schweden (Riksbank) den Leitzinssatz überraschend auf minus 0,1% gesenkt und angekündigt Staatsanleihen in geringem Umfang zu kaufen. Die Begründung für diesen Schritt ist repräsentativ für ähnliche Aktionen anderer Zentralbanken: Das Risiko für ein Unterschreiten des Inflationsziels hat zugenommen. Die Märkte haben dem Lehrbuch entsprechend mit Renditerückgängen und einer Abschwächung der Währung (Krone) reagiert. Beides unterstützt die Konjunktur. Auf den Finanzmärkten drängen die immer niedrigeren und teilweise sogar negativen Renditen von Staatsanleihen die Investoren in Wertpapiere mit einer höheren versprochenen Rendite (Anleihen mit einer längeren Laufzeit, Anleihen mit einem höheren Kreditrisiko, Anleihen in einer anderen Währung, Aktien).

Darüber hinaus hat sich der Ölpreis nach dem starken Rückgang während der vergangenen Monate stabilisiert. Das hilft jenen Wertpapierklassen die zuletzt unter Druck geraten sind, wie zum Beispiel Unternehmensanleihen mit einer niedrigen Kreditwürdigkeit in den USA.
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