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Artikel zu Schlagwort: US-Zentralbank
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Gerhard Winzer am 25. September 2017

US Notenbank wird ab Oktober den Anleihenbestand abbauen

(c) iStock

Die wichtigste Zentralbank der Welt, die Federal Reserve der USA, hat im Rahmen der geldpolitischen Sitzung am 20. September eine historische Entscheidung bekannt gegeben: Die durch das Anleiheankaufsprogramm stark gewachsene Zentralbankbilanz wird ab Oktober langsam reduziert. Das ist generell ein gutes Zeichen. Denn diese Entscheidung kann als ein weiteres Zeichen für die Normalisierung des volkswirtschaftlichen Umfelds gedeutet werden.

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Gerhard Winzer am 16. September 2015

Alle Augen auf Washington: Erhöht die Fed den Leitzinssatz?

Quelle: iStock

Zinsentscheidung der Fed
Morgen, Donnerstag 17.9.2015 trifft der Offenmarktausschuss (FOMC) des US-amerikanischen Zentralbankensystems (Fed) eine wichtige Entscheidung. Soll der Leitzinssatz angehoben werden oder nicht? Die Finanzmärkte schreiben der Zinsentscheidung eine besonders wichtige Bedeutung zu, denn Leitzinsanhebungen seitens der wichtigsten Zentralbank der Welt könnten die Instabilität auf dem Finanzmarkt weiter ansteigen lassen.

Unabhängig davon ob eine Zinsanhebung stattfindet oder nicht wird die Fed kommunizieren, dass der Zinsanhebungszyklus nur sehr langsam statt finden wird. Wenn die Fed es schafft die Befürchtungen von (zu) kräftigen Leitzinsanhebungen zu beruhigen, würde eine leichte Leitzinsanhebung die Finanzmärkte nicht nachhaltig beunruhigen. Die schwächsten Segmente in den Schwellenländern würden jedoch unter Druck kommen.
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Peter Szopo am 07. April 2015

Fed-Zinsen – Eine Bedrohung der Aktienmärkte?

Quelle: iStock

Die US-Zentralbank, kurz Fed, wird mit großer Wahrscheinlichkeit – fast 90% laut Fed Funds Futures – noch heuer den Leitzins anheben. Der erwartete Zinsschritt ist seit fast einem Jahr eines der dominierenden Finanzmarkthemen. Das Platzen einer Mega-Bondbubble, steigender Druck auf fragile Schwellenländer und ein Ende der mehrjährigen US-Aktienrally sind die gängigen Befürchtungen, die in diesem Zusammenhang geäußert werden. Nichts davon ist abwegig, alles war schon einmal da. Dennoch: Ein Blick auf die historische Evidenz legt nahe, dass Panik nicht angebracht ist – zumindest was Aktien betrifft.

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Gerhard Winzer am 07. April 2015

Gesamtwirtschaftliche Dynamik gesunken

Quelle: iStock

Die Dynamik auf der volkswirtschaftlichen Ebene und auf den Märkten hat abgenommen. Das globale Wirtschaftswachstum hat sich im Quartalsabstand abgeschwächt, die beiden wichtigsten Trends der vergangenen Monate (US-Dollar-Festigung, Verfall des Ölpreises) sind gestoppt, die Inflation fällt nicht mehr und die US-amerikanische Zentralbank hat die Leitzinserhöhungserwartungen gedämpft. Ein wichtige Ausnahme: Die Eurozone gewinnt an Fahrt.

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