Erste Asset Management - Blog

Artikel zu Schlagwort: Volatilität
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Peter Szopo am 30. August 2017

Globale Aktienmärkte: Grund zur Sorge?

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Der scheinbar unaufhaltsame Anstieg der US-Aktienkurse fand im August sein vorläufiges Ende. Die Volatilität stieg massiv an, der Verfall des US-Dollars endete, Bond-Spreads weiteten sich aus und die makroökonomischen Risikoindikatoren gingen nach oben. Zwar ist es bis dato zu (noch) keiner größeren Korrektur gekommen, doch die frische Brise des Optimismus, die an den Aktienmärkten in der ersten Jahreshälfte spürbar war, wurde von der etwas abgestandenen Atmosphäre abgelöst, die sich typischerweise breit macht, wenn die Mehrzahl der Anleger in den „Risk-off“-Modus schalten.

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Gast-AutorIn / Guest Author am 14. Juli 2017

Alternative Investment-Strategien: Teil 3

(c) iStock

Autor: Christian Süttinger

Senior Fondsmanager Multi Asset Management

 

 Im zweiten Teil der Serie zu Alternativen Investment Strategien, wurden die wichtigsten Vertreter „Trendfolge“, „Global Macro“ und „Long/Short-Equity“ beschrieben. In diesem Teil folgen nun Ansätze, die weniger bekannt aber ebenso erprobt sind.

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Gerhard Winzer am 07. Oktober 2016

Hohe Unsicherheit, niedrige Volatilität

© Fotolia.de

Die Unsicherheit ist groß, während die Volatilität niedrig ist. Wie kann dieser Widerspruch aufgelöst werden?

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Paul Severin am 11. März 2016

Breite Streuung bleibt Gebot der Stunde

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Gerhard Beulig, zuständiger Fondsmanager für die YOU INVEST Familie, geht davon aus, dass uns die hohen Schwankungen an den Kapitalmärkten noch eine Zeit lang begleiten werden. Die Zentralbanken seien in ihrer extremen Zinspolitik gefangen: die Zinsen bleiben daher für kurzfristige Veranlagungen bei quasi Null Prozent – eine Trendwende ist nicht in Sicht. Anlegerinnen und Anleger, die auf längere Sicht zumindest die Inflation verdienen möchten, kommen an einer Kapitalmarktveranlagung nicht vorbei. Derzeit bevorzug das Fondsmanagement aufgrund der positiven Zinsdifferenz die USA gegenüber der Eurozone, Aktien werden neutral beurteilt, das Währungsrisiko bleibt abgesichert.

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Gerhard Winzer am 16. September 2015

Alle Augen auf Washington: Erhöht die Fed den Leitzinssatz?

Quelle: iStock

Zinsentscheidung der Fed
Morgen, Donnerstag 17.9.2015 trifft der Offenmarktausschuss (FOMC) des US-amerikanischen Zentralbankensystems (Fed) eine wichtige Entscheidung. Soll der Leitzinssatz angehoben werden oder nicht? Die Finanzmärkte schreiben der Zinsentscheidung eine besonders wichtige Bedeutung zu, denn Leitzinsanhebungen seitens der wichtigsten Zentralbank der Welt könnten die Instabilität auf dem Finanzmarkt weiter ansteigen lassen.

Unabhängig davon ob eine Zinsanhebung stattfindet oder nicht wird die Fed kommunizieren, dass der Zinsanhebungszyklus nur sehr langsam statt finden wird. Wenn die Fed es schafft die Befürchtungen von (zu) kräftigen Leitzinsanhebungen zu beruhigen, würde eine leichte Leitzinsanhebung die Finanzmärkte nicht nachhaltig beunruhigen. Die schwächsten Segmente in den Schwellenländern würden jedoch unter Druck kommen.
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Gerhard Winzer am 02. September 2015

Die Rückkehr der Volatilität

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Wir müssen uns an ein Umfeld erhöhter Volatilität gewöhnen, hat der Chef der Europäischen Zentralbank im Frühjahr dieses Jahres gemeint. Tatsächlich hat sich das Marktumfeld geändert. Die Jahre 2009 bis 2014 können mit dem Regime „Asset Price Reflation“ beschrieben werden: Hohe Erträge waren von einer niedrigen Volatilität (Maß für die Schwankungsfreudigkeit von Wertpapieren, Anm.) begleitet. Das hat sich umgekehrt: Die Wertpapierklassen preisen eine moderate Erholung in den Industriestaaten ein. Es gilt: niedrige erwartete Erträge bei erhöhten Schwankungen.
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Paul Severin am 04. Mai 2015

Unternehmensanleihen mit kurzer Restlaufzeit

Quelle: iStock

Anleiheanleger haben es schwer. Bieten Unternehmensanleihen noch Chancen auf einigermaßen attraktive Renditen?

Stampfl: Die Aussage, dass Anleiheanleger es schwer haben, ist vielleicht nicht ganz richtig. Ein ausgewogenes Portfolio von Anleihen aus den Peripherieländern und auch Kernländern über alle Sektorenklassen hat in den letzten Wochen und Monaten eine sehr gute risikoadjustierte Entwicklung mit sich gebracht. Außerdem bringt eine Beimischung von Unternehmensanleihen im BB-Segment eine gewisse Extrarendite, die in Fonds wie dem Reserve Corporate zu einer besseren Entwicklung führt. Das ist als ob ein Autobesitzer im Frühjahr von Winter- auf Sommerreifen umsteigt. Das bringt eine ruhigere Fahrweise bei gleichzeitig weniger Verbrauch mit sich. Oder beim Fonds einen Mehrertrag bei niedriger Volatilität.

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