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Artikel zu Schlagwort: Währung
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Gabriela Tinti am 07. Juli 2017

China öffnet A-Shares für den Weltmarkt

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Chinas Markt öffnet sich zunehmend dem globalen Markt. Nachdem bereits letztes Jahr im Oktober 2016 der Renminbi in den Währungskorb der Internationalen Währungsfonds aufgenommen worden ist, folgt nun ein weiterer Schritt in Richtung Liberalisierung. China gibt A-Shares über Handelsplattformen für den internationalen Handel frei.

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Gerhard Winzer am 25. August 2015

Der „schwarze Montag“ an den Börsen und seine Ursachen

Quelle: iStock

Marktkorrektur

Aktien, Anleihen mit Kreditrisiko, Rohstoffe sowie Währungen von Schwellenländer verzeichnen derzeit Kursrückgänge. Auffallend ist, dass nicht nur wie bis vor kurzem die Schwellenländer von der Korrektur betroffen sind. Während der Emerging Markets Aktienindex in der vergangenen Woche um knapp 6% (Performance-Angaben Quelle: Bloomberg, MSCI) gefallen ist, hat auch der Index für die entwickelten Märkte kräftig mit -5,3% (Performance-Angaben Quelle: Bloomberg, MSCI) nachgegeben (siehe Chart). Die Befürchtung, dass die wirtschaftliche Abschwächung in den Schwellenländern markante negative Überwälzungen auf die Industriestaaten haben könnte, hat zugenommen. Das wirft die Frage auf, ob sich eine kräftige Korrekturphase für die risikobehafteten Wertpapierklassen herausbildet. Allein die Frage darüber hat zu einer erhöhten Risikoscheu der Investoren geführt. Die Liquidität wird in sicheren Häfen wie US-amerikanischen Staatsanleihen, dem Euro und dem Japanischen Yen zwischengeparkt.

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Gerhard Winzer am 17. August 2015

Abwertung der chinesischen Währung

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China hat am 11. August die Währung gegenüber dem US-Dollar um 1,9% abgewertet und bekannt gegeben, die zukünftige Preisbildung des Renminbi von Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt bestimmen zu lassen. In einer Pressekonferenz hat die Zentralbank jedoch bekannt gegeben, dass sie weiterhin interveniert, wenn die Entwicklung der chinesischen Währung gegenüber den anderen Währungen zu „volatil“, „irrational“ oder „verzerrt“ ist.

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Gerhard Winzer am 07. August 2015

Schwellenländer unter Druck

Foto: iStock

Die Preise von vielen Rohstoffen haben seit Anfang Juli deutlich nachgegeben. Der von Bloomberg berechnete Rohstoffpreisindex ist um knapp 12% gefallen. Tatsächlich befinden sich viele Rohstoffpreise in einem Bärenmarkt. Der Index befindet sich derzeit um knapp 50% unter dem Niveau von Anfang 2011.

Im selben Zeitraum haben die Währungen von Schwellenländern gegenüber dem US-Dollar rund 35% an Wert verloren und sind die Aktien um rund 26% gefallen.

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Sevda Sarp am 24. April 2015

Der starke US-Dollar und die Türkei

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In der Türkei spielen Währungsschwankungen eine große Rolle. Auch der Mann von der Straße weiß, was es bedeutet, wenn eine Währung abwertet. So passiert es immer wieder während einer Taxifahrt, dass man in eine intensive volkswirtschaftliche Diskussion mit dem Taxifahrer über den US-Dollar und die türkische Lira gerät. Die türkische Bevölkerung hat mehr als eine Währungskrise in der Vergangenheit erlebt und gelernt, mit einem starken US-Dollar umzugehen.

Unternehmen sind ebenfalls an Fremdwährungsschwankungen gewohnt. Für die Türkei als stark außenorientiertes Land – mit einer hohen Import- und Exportleistung – hat die Abwertung der türkischen Lira jedoch negative Auswirkungen auf unternehmens- als auch volkswirtschaftlicher Ebene.

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Gerhard Winzer am 23. April 2015

China – Die größte Volkswirtschaft der Welt

Quelle: ERSTE-SPARINVEST

Die neue Normalität
Die Bedeutung von China für das weltweite Wirtschafts- und Finanzsystem nimmt weiter rasant zu. Im vergangenen Jahr wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt. China ist die größte Volkswirtschaft der Welt. Die in einem Jahr produzierten Güter und Dienstleistungen sind größer als jene in den Vereinigten Staaten. Damit liefert China mit 30% den größten Beitrag zum Wachstum der weltweiten Wirtschaft.

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Gerhard Winzer am 19. März 2015

Zwei Kanarienvögel in der Kohlenmine

Quelle: iStock

Der US-Dollar hat sich in den vergangenen Monaten gegenüber dem Euro markant gefestigt. Für eine Fortsetzung dieses Trends sind zumindest zwei Entwicklungen notwendig. Erstens: Die US-amerikanische Zentralbank verlässt die Nullzinspolitik. Zweitens: Die Europäische Zentralbank verfolgt weiterhin sowohl die Negativzinspolitik als auch das Anleihenankaufsprogramm.

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