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Artikel zu Schlagwort: Wirtschaftswachstum
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Gerhard Winzer am 10. August 2017

Gutes Wachstum

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Rund zehn Jahre nach dem Ausbruch der Großen Rezession verzeichnet die Weltwirtschaft ein gutes, breit basiertes Wirtschaftswachstum, eine niedrige Inflation in den entwickelten Volkswirtschaften, fallende Inflation in wichtigen Schwellenländern und sehr unterstützende beziehungsweise vorsichtig agierende und vorhersagbare Geldpolitiken. Gleichzeitig hat das Gewinnwachstum der Unternehmen deutlich zugenommen und sind die Schwankungen (die Volatilitäten) vieler Wertpapierkurse niedrig. Dieses Umfeld ist generell positiv für risikobehaftete Wertpapierklassen.

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Gerhard Winzer am 02. Mai 2017

EZB vollzieht weiteren Trippelschritt

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Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend. Gleichzeitig ist das Gespenst fallender Löhne und Preise vorerst von der Bildfläche verschwunden. Auch die Befürchtungen hinsichtlich eines Auseinanderfallens der Europäischen Union haben abgenommen. Vor diesem Hintergrund hat im Rahmen der Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) am 27. April EZB-Präsident Draghi wie schon im Vormonat eine etwas optimistischere Wachstumseinschätzung abgegeben. Das ist ein weiterer Trippelschritt, der eine mögliche Reduktion der geldpolitischen Unterstützung auf mittlere Sicht anzeigt.

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Gerhard Winzer am 05. Februar 2016

Kursrückgänge spiegeln Konjunkturängste wider

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Die Kursrückgänge an den Aktienmärkten und bei anderen risikobehafteten Wertpapierklassen verunsichern die Investoren. Die zusätzlichen, expansiven Signale der Zentralbanken, stellen eine – wenn auch nur geringe – Hilfe dar. Aus volkswirtschaftlicher Sicht gibt es keine überzeugenden Hinweise für eine nachhaltige Trendumkehr. Die aktuelle Korrektur ist auf ein permanent niedrigeres Wachstum sowie auf Risiken für eine weitere Verschlechterung zurückzuführen.

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Gerhard Winzer am 07. Oktober 2015

Wird 2016 “The Good”, “The Bad“ oder „The Ugly“?

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Der Beginn des vierten Quartals markiert auch den Beginn für eine Vorschau auf das nächste Jahr. Zuerst sollen die bestimmenden Faktoren für die wirtschaftliche Aktivität und die Märkte festgestellt werden. Darauf aufbauend werden drei Szenarien vorgestellt.

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Gerhard Winzer am 16. September 2015

Alle Augen auf Washington: Erhöht die Fed den Leitzinssatz?

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Zinsentscheidung der Fed
Morgen, Donnerstag 17.9.2015 trifft der Offenmarktausschuss (FOMC) des US-amerikanischen Zentralbankensystems (Fed) eine wichtige Entscheidung. Soll der Leitzinssatz angehoben werden oder nicht? Die Finanzmärkte schreiben der Zinsentscheidung eine besonders wichtige Bedeutung zu, denn Leitzinsanhebungen seitens der wichtigsten Zentralbank der Welt könnten die Instabilität auf dem Finanzmarkt weiter ansteigen lassen.

Unabhängig davon ob eine Zinsanhebung stattfindet oder nicht wird die Fed kommunizieren, dass der Zinsanhebungszyklus nur sehr langsam statt finden wird. Wenn die Fed es schafft die Befürchtungen von (zu) kräftigen Leitzinsanhebungen zu beruhigen, würde eine leichte Leitzinsanhebung die Finanzmärkte nicht nachhaltig beunruhigen. Die schwächsten Segmente in den Schwellenländern würden jedoch unter Druck kommen.
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Gerhard Winzer am 07. August 2015

Schwellenländer unter Druck

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Die Preise von vielen Rohstoffen haben seit Anfang Juli deutlich nachgegeben. Der von Bloomberg berechnete Rohstoffpreisindex ist um knapp 12% gefallen. Tatsächlich befinden sich viele Rohstoffpreise in einem Bärenmarkt. Der Index befindet sich derzeit um knapp 50% unter dem Niveau von Anfang 2011.

Im selben Zeitraum haben die Währungen von Schwellenländern gegenüber dem US-Dollar rund 35% an Wert verloren und sind die Aktien um rund 26% gefallen.

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Gerhard Winzer am 19. Juni 2015

High Noon in Griechenland und der Trend zur Volatilität

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Zusammenfassend: Die wirtschaftliche Erholung in den entwickelten Volkswirtschaften wird von den sehr expansiven Geldpolitiken, einem geringeren Spardruck auf der staatlichen Seite und bei den Banken sowie dem gesunkenen Ölpreis unterstützt. Das Wachstum bleibt dennoch bescheiden. In den Schwellenländern gibt es bestenfalls Anzeichen für eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Die Risiken für die Märkte stammen von einem möglichen Konkurs in Griechenland, zu kräftigen Leitzinsanhebungen in den USA, einem weiteren Rückgang der Produktivität sowie einer weiteren wirtschaftlichen Abschwächung in den Schwellenländern.

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