„Alles ist gut, wenn es aus Schokolade besteht.“

„Alles ist gut, wenn es aus Schokolade besteht.“
„Alles ist gut, wenn es aus Schokolade besteht.“
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In der neusten Ausgabe unseres Nachhaltigkeits-Magazins (ESG-Letter) geht es kurz vor Ostern um Schokolade.
Österreicher lieben Schokolade. Egal in welchem Aggregatzustand. In fester Form als zartschmelzende Tafel, flüssig als heiße Schokolade oder gasförmig als Parfüm und Aphrodisiakum. Nur, was hat das mit Nachhaltigkeit zu tun? Sehr viel, wie wir meinen.

Schokolade besteht nicht nur aus Wasser und Kakaobohnen. Ganz im Gegenteil. Je billiger die Schokolade, desto weniger Kakaoanteil. Dafür gibt es aber eine Menge anderer Substanzen von Soja über Zucker und Milch bis hin zum Palmöl. Die wachsende Nachfrage nach Schokolade verstärkt den Druck, schnell und billig mehr Kakao zu produzieren. – Mit allen ökologischen Folgen. Auch der österreichische Schokolade-Produzent Josef Zotter kommt in diesem Zusammenhang zu Wort.

Unsere Nachhaltigkeits-Analysten und Experten in der Erste Asset Management haben Schokoladeherstellern auf den Zahn gefühlt und stellen die Frage, wie nachhaltig die Produktion sein kann – und ob man in weniger nachhaltige Firmen investieren sollte.

Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe:
www.esgletter.at

 

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