Renditechance am Anleihenmarkt: Juli 2020

Renditechance am Anleihenmarkt: Juli 2020
Renditechance am Anleihenmarkt: Juli 2020
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Global steigen die Fallzahlen der mit dem Corona-Virus Infizierten weiter an. Der Fokus liegt nun seit Tagen auf den südlichen Bundesstaaten der USA. Die globale Wirtschaft
erlitt eine kurze, schwere Rezession. Besonders der Arbeitsmarkt ist stark betroffen. Das Ausmaß auf Länderebene ist sehr unterschiedlich und hängt von der Entwicklung des Virus, der
sektoralen Zusammensetzung des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts und der lokalen Wirtschaftspolitik ab.

Die Wirtschafts- und Geldpolitik ist global betrachtet ultra-expansiv. Während die Zinspolitik an Effektivität verloren hat, spielt jetzt die Zentralbankliquidität eine wesentliche Rolle. Die
Bilanzsummen der Zentralbanken werden massiv ausgeweitet. Gelingt es die Wirtschaft wieder anzukurbeln könnte die Inflation mittelfristig ansteigen.

Rendite-Entwicklung von US- und EUR-Staatsanleihen und EUR-Unternehmensanleihen mit
guter bis sehr gute Bonität von 7/2015-7/2020 (Europa, USA)

Rendite-Entwicklung von europäischen Hochzinsanleihen im Vergleich zu globalen Hochzinsanleihen
und Unternehmensanleihen von Schwellenländern (7/2015-7/2020)

Hinweis zu den Grafiken:
Die Renditeentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung
eines Anlagesegments oder Investmentfonds zu. In der Grafik sind keine Spesen oder Gebühren berücksichtigt.

Kennzahlen-Übersicht (mehr Informationen finden Sie unter www.erste-am.at)

 

Wichtige rechtliche Hinweise:
Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

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