Strategie-Portfolio Q1 2022

Strategie-Portfolio Q1 2022
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Da die Risiken für die globale Wirtschaft zugenommen haben, haben wir die Risikoneigung in unserem Strategie-Portfolio moderat reduziert. Dies kommt in einer deutlich niedrigeren Aktienquote als zu Jahresbeginn zum Ausdruck. Die freiwerdenden Mittel wurden in Geldmarkt- und geldmarktnahe Veranlagungen investiert.

Das Strategie-Portfolio konnte sich den heftigen Marktbewegungen zwar nicht entziehen, doch die mehr oder minder starken Preisrückgänge bei den meisten Anlageklassen konnten mit einem moderaten Minus im einstelligen Prozentbereich abgefedert werden. In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, dass Staatsanleihen trotz der niedrigen oder kaum vorhandenen Renditen immer noch ihre Bedeutung für die Stabilität eines Portfolios haben. Wir haben die Quote der Staatsanleihen angehoben.

Durch die Importverbote von russischem Öl durch die USA kann weiterhin Aufwärtsdruck auf die Energiepreise bestehen. Wenn die hohen Rohstoff- und Energiepreise weiter andauern, wirken sie wie eine Steuererhöhung für die Konsument:innen und Unternehmen. Rechnet man auch noch den Effekt der höheren Agrarrohstoffpreise hinzu, wirkt das dämpfend auf das globale Wirtschaftswachstum. Vor allem Europa, durch seine höhere Abhängigkeit von russischem Öl und Gas, könnte stärker betroffen sein. Im Strategie-Portfolio sind daher auch Rohstoffe und Gold abgebildet.

Diplomatische Fortschritte wären positives Signal für chancenreiche Veranlagungen

Aktuell gibt es keine greifbaren Fortschritte, was einen Waffenstillstand oder gar eine politische Lösung der Ukraine-Krise vermuten lassen würde, doch die Dinge können sich schnell ändern. Hierfür könnte China eine zentrale Rolle zukommen, das sich laut Medienberichten bereit zeigte, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten. Diplomatische Fortschritte würden ein positives Signal für chancenreiche Veranlagungen sein und zu einer Anhebung der Aktienquote führen. Wir sind so aufgestellt, dass wir einen solchen Schritt rasch vollziehen können.

Quelle: Erste Asset Management per März 2022
Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

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