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Luxusgüterbranche wieder auf Wachstumskurs

Luxusgüterbranche wieder auf Wachstumskurs
Luxusgüterbranche wieder auf Wachstumskurs
(c) AdobeStock
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Nach der mehrjährigen Boomphase in der Luxusgüterbranche ist das Wachstum im Vorjahr vorerst zum Stillstand gekommen. Der Zuwachs im Sektor lag zwischen 2019 und 2023 im Schnitt bei 5 Prozent jährlich, wie aus einer im Jänner veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung McKinsey hervorgeht. Zum Vergleich: Das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im selben Zeitraum um rund 3 Prozent pro Jahr zu.

Die wachsende Nachfrage und Kaufkraft der Kunden gepaart mit Preiserhöhungen schlug sich in diesem Zeitraum in höheren Umsätzen und Margen nieder. 2024 gingen die Umsätze aber wieder leicht zurück. Laut Prognosen des Beratungsfirma Bain dürften die Ausgaben für Luxusgüter im abgelaufenen Jahr weltweit um 1 bis 3 Prozent gesunken sein. 

Die Branche litt dabei vor allem unter der schwachen Nachfrage im wichtigen Absatzmarkt China. Einige Branchengrößen konnten mit ihren zuletzt vorgelegten Ergebniszahlen dennoch positiv überraschen. Die Konzerne konnten die China-Schwäche teilweise mit starken Verkäufen in anderen Regionen kompensieren und hoffen jetzt darauf, dass auch die wichtige chinesische Nachfrage wieder anzieht. Auch Branchenexperten sehen den langfristigen Wachstumspfad weiter intakt. 

Hinweis: Die Entwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen.

Wirtschaftsflaute im wichtigen Absatzmarkt China

Für die Luxusbranche ist China der wichtigste Wachstumsmarkt. Laut der Branchenstudie von McKinsey wuchsen die Umsätze mit Luxusartikeln in dem Land von 2019 bis 2023 im Schnitt um jährlich 18 Prozent und damit deutlich stärker als in allen anderen Regionen. 40 Prozent des Branchenwachstums in diesem Zeitraum geht laut McKinsey-Berechnungen allein auf China zurück. 

Zuletzt geriet die Nachfrage nach Luxusprodukten in China allerdings in Stottern. Die Wirtschaftsflaute, eine Immobilienkrise und die hohe Jugendarbeitslosigkeit in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft dämpften die Lust der Verbraucher auf Luxusprodukte deutlich. Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Bain aus dem Vorjahr belastete die wirtschaftliche Unsicherheit vor allem Käufer der Mittelschicht. 

Neue Bescheidenheit unter der chinesischen Bevölkerung

Dazu kam laut Bain aber auch eine geänderte Einstellung zu Luxusgütern: Reiche Chinesen, die sich Luxusprodukte noch leisten könnten, wollen neuerdings Prahlerei vermeiden und ihren Wohlstand nicht mehr öffentlich zur Schau stellen. „Zum ersten Mal in der Geschichte erleben wir in China die sogenannte Luxus-Schande“, sagte die Bain-Expertin Federica Levato. Inmitten der Krise setzen wohlhabende Chinesen jetzt lieber auf dezentere und diskretere Mode.

Die Insel Hainan gilt als chinesisches Shopping-Paradies – zuletzt brachen die Umsätze dort allerdings ein. Im Bild ist die Skyline der Stadt Sanya auf Hainan zu sehen. Bildquelle: unsplash.com

Die neue Zurückhaltung bei Luxusgütern ließ im Vorjahr auch die Umsätze in dem für die Branche wichtigen chinesischen Shopping-Paradies Hainan einbrechen. Die Ausgaben für zollfreie Waren in der Inselprovinz fielen 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 29,3 Prozent auf 30,94 Mrd. Yuan oder umgerechnet 4,1 Mrd. Euro. 

Der Umsatzeinbruch ist auch ein Rückschlag für ausländische Luxusmarken. Auf der Insel haben sich weltweit tätige Luxusunternehmen wie LVMH und Kering niedergelassen. Diese hatten mit einem Boom nach der Coronapandemie und dem Ende der strengen Lockdowns gerechnet. Insbesondere globale Kosmetikkonzerne wie L’Oreal und Estee Lauder hatten große Hoffnungen auf Hainan gesetzt. Dort machten Kosmetikprodukte mehr als 40 Prozent des Duty-Free-Umsatzes im Jahr 2023 aus. 

Hinweis: Die in diesem Beitrag angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar.

Europas Luxusgüterriesen hielten sich 2024 teilweise besser als gedacht 

Einige der großen Luxusgüterkonzerne hielten sich 2024 aber trotz der China-Flaute besser als gedacht. So hat der französische Hermes-Konzern Ende 2024 entgegen dem Branchentrend einen überraschend großen Umsatzsprung hingelegt. Der Handtaschen-Hersteller meldete für sein viertes Quartal einen währungsbereinigten Umsatzanstieg von knapp 18 Prozent auf 4 Mrd. Euro. Analysten hatten einen deutlich geringeren Zuwachs erwartet. Der Nettogewinn wuchs um 6,7 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro. An der Börse wurden die Zahlen euphorisch aufgenommen. 

Die Hermes-Aktie stieg nach Meldung der Zahlen gar auf ein neues Rekordhoch. Im Einjahresvergleich hat sie zuletzt rund 17 Prozent zugelegt. Auf Zehnjahressicht hat sich der Hermes-Kurs sogar in etwa verzehnfacht. An der Börse war das Unternehmen zuletzt 284 Mrd. Euro wert und liegt damit im Branchenvergleich auf Platz zwei hinter LVMH. 

Hinweis: Die Entwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für künftige Wertentwicklungen.

Positiv überrascht haben auch die Zahlen des Schweizer Uhrenherstellers Richemont und der britischen Burberry. Die beiden Konzerne konnten die China-Flaute mit guten Geschäften in den USA ausgleichen. So wuchs der Umsatz der für Cartier-Schmuck und Uhren bekannten Richemont im wichtigen Weihnachtsquartal überraschend stark um 10 Prozent auf den Rekordwert von 6,2 Mrd. Euro. Der wichtigste Wachstumsreiber für die Schweizer war Amerika, aber auch in Europa und Japan legte Richemont zu. Im Großraum China schrumpfte der Umsatz hingegen um 18 Prozent. 

Auch der britische Luxusbekleidungshersteller Burberry war dank einer höheren Nachfrage in den USA im Weihnachtsquartal überraschend glimpflich davongekommen. Die Einzelhandelsumsätze schrumpften im dritten Geschäftsquartal zwar um 4 Prozent auf 659 Mio. britische Pfund oder umgerechnet 780 Mio. Euro, Experten hatten aber einen deutlich stärkeren Rückgang von fast 13 Prozent erwartet. Die gestiegene Nachfrage in Amerika kam unerwartet. Auch in China lief es trotz Rückgängen besser als gedacht. 

LVMH und Kering enttäuschten mit Jahresergebnissen

Gemischt sind die Zahlen des französischen Branchenriesen LVMH (Louis Vuitton Moët Hennessy) ausgefallen. Der Konzern hat im abgelaufenen Jahr zwar überraschend ein kleines Umsatzplus von 1 Prozent auf 84,7 Mrd. Euro eingefahren, der operative Gewinn sank allerdings stärker als erwartet um 14 Prozent auf 19,6 Mrd. Euro. Unterm Strich fiel der Nettogewinn um 17 Prozent auf 12,6 Mrd. Euro. LVMH ist gemessen an der Marktkapitalisierung von 350 Mrd. das wertvollste Unternehmen unter den europäischen Luxusgüterkonzernen. 

Schlecht sind an den Börsen die Ergebnisse des Luxuskonzerns Kering aufgenommen worden. Der Umsatz des Luxusgüterkonzerns sank 2024 um 12 Prozent auf 17,2 Mrd. Euro. Die Erlöse der Kering-Marke Gucci brach noch stärker um 23 Prozent ein. Das operative Ergebnis fiel trotz der Kosteneinsparungsbemühungen des Unternehmens um fast die Hälfte auf 2,6 Mrd. Euro ein. In China und Nordamerika gab es laut dem Kering-Management zuletzt aber zumindest eine leichte Verbesserung der Nachfrage. 

Branchenexperten erwarten beginnende Erholung

Auch die Branchenexperten der Beratungsfirmen Bain und McKinsey sehen die Branche am Wendepunkt vor einer kommenden Erholung. Laut den McKinsey-Prognosen soll die globale Luxusgütermarkt im Zeitraum von 2025 bis 2027 im Schnitt wieder um 2 bis 4 Prozent wachsen. Besonderes Wachstumspotenzial räumen die Beratungsfirma Lederwaren und Juwelen zu, für diese beiden Produktgruppen erwarten sie in diesem Zeitraum ein Wachstum von gemeinsam 4 bis 6 Prozent jährlich.

Die Kollegen von Bain, die den Luxusgüterbegriff weiter fassen, orten einen Trend weg von Luxusgütern zu erlebnisorientierten Luxusprodukten wie etwa exklusiven Reisen oder im Fall vermögender Kunden auch Kunstwerken und exklusiven Sportwagen. 

USA könnten neuer Wachstumstreiber werden 

Schließlich liegen die Hoffnungen der Branche auch auf der weiter erhofften Erholung des chinesischen Markts. Laut den McKinsey-Prognosen dürfte Chinas Luxusgütermarkt im Zeitraum von 2025 bis 2027 wieder um 3 bis 5 Prozent wachsen. Hier könnten vor allem die Regierungsmaßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft eine Erholung in Gang bringen.

Ein noch stärkeres Potenzial von 4 bis 6 Prozent sehen die McKinsey-Experten aber für den US-Markt. Dieser könnte damit die Rolle Chinas als Wachstumstreiber der Branche übernehmen. Ein Rückgang der Inflation und ein größeres verfügbares Einkommen sollten sich positiv auf die Luxusgüter-Nachfrage der Verbraucher mit mittleren Einkommen auswirken. Dazu kommt die wachsende Zahl der vermögenden Käufer. Die europäischen Luxusgüterriesen müssen sich dabei allerdings auf möglicherweise drohende Strafzöllen des neuen US-Präsidenten Donald Trump einstellen.

Luxuskonzerne in europäischem Leitindex stark vertreten

Für den europäischen Aktienmarkt ist die Luxusbranche ein durchaus wichtiger Wirtschaftsfaktor. Unter den Unternehmen im Euro-Stoxx-50, dem Leitindex der Eurozone, finden sich auch die Luxusunternehmen LVMH, Kering und Hermes. Insgesamt umfasst der Index die 50 größten und wichtigsten börsennotierten Konzerne in der Eurozone.

Anleger:innen die in die Luxusbranche investieren möchten, werden am europäischen Aktienmarkt daher nur schwer vorbeikommen. Sinn macht jedenfalls ein breit gestreutes Investment, das neben dem Luxussektor auch möglichst andere Branchen umfasst. So könnte der Aktienfonds ERSTE RESPONSIBLE STOCK EUROPE einen Blick wert sein. Die drei genannten Unternehmen LVMH, Kering und Hermes sind auch dort Teil des Portfolios. Im bisherigen Jahresverlauf konnte der Fonds bereits um rund 7,5 Prozent zulegen. Allgemein liefen europäische Aktien 2025 bisher besser als US-amerikanische – ein Trend, von dem womöglich auch die Luxusaktien in kommender Zukunft profitieren könnten.

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