Handelskonflikt zwischen China und den USA – Update aus der Investment Division

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(c) unsplash
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Was ist seit gestern passiert?

In den USA gab es gestern kleine Schritte in Richtung Kompromiss für ein weiteres Konjunkturpaket. Die Sprecherin der Demokraten im Repräsentantenhaus Nancy Pelosi meinte, dass ihre Partei bereit sei die Forderungen über die Höhe des Konjunkturpakets von zuletzt USD 3.500 Mrd. zu halbieren, um Fortschritte mit dem Weißen Haus zu erzielen. Die Trump-Administration sieht die Möglichkeit sich auf eine kleinere Runde von Hilfsmaßnahmen in der Höhe von USD 500 Mrd. zu einigen.

Unabhängig davon gab der US-Präsident Trump gestern bekannt, dass er die Handelsgespräche zwischen den USA und China am Wochenende abgesagt hätte, denn er wollte „jetzt nicht mit China sprechen“. Das Außenministerium forderte inzwischen die US-amerikanischen Universitäten auf in ihren Stiftungsportfolien Veranlagungen in China zu deinvestieren.

Der Handelskonflikt zwischen China und den USA gewinnt damit weiter an Fahrt. Dies ist unserer Meinungen nach auch vor dem Hintergrund des nahenden Präsidentschaftswahlkampfs zu sehen. In diesem wird sich Präsident-Trump mit einer harten Linie gegenüber China, was sowohl politische als auch wirtschaftliche Themen anbelangt, positionieren. Für diese Wahlkampfstrategie legt er offenbar derzeit die Grundsteine.

Die Märkte zeigen sich in den letzten Tagen und Wochen von dieser Zuspitzung im Handelskonflikt nur wenig beeindruckt, so auch gestern. Der US-Leitindex S&P 500 legte um 0.2% zu, während die meisten europäischen Börsen mit leichten Verlusten schlossen (EuroStoxx50 -0.49%). Die Renditen kreditsicherer Staatsanleihen fielen gestern. Aktuell liegt die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen bei 0.66% und jene in Deutschland bei -0.47%.

 

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