Märkte verzeichnen positive Bilanz – Update aus der Investment Division

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(c) unsplash
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Was ist seit Freitag passiert?

Die Märkte für Risikoanlagen bleiben in Jubelstimmung. Nachdem der US-Leitindex S&P 500 bis Donnerstag schon 2,2% zulegen konnte, nahm er am Freitag nochmals Schwung auf und schloss den Handelstag mit 2,6%. Im Wochenvergleich beträgt das Plus somit fast 5%. Noch besser konnten sich die europäischen Märkte entwickeln. Der EUROSTOXX 50 legte im Wochenvergleich sogar um 11% zu. Auch die riskanten Rentenmärkte konnten von der guten Stimmung profitieren. Europäische und US High Yield Unternehmensanleihen stiegen vergangene Woche um 3% an.

Beflügelt wurden die Märkte von den positiven Nachrichten bezüglich des Wirtschaftswachstums, der Beschäftigung und der geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen:

  • Wie wir schon berichteten, konnten sich im Mai die Einkaufsmanagerindizes im Vergleich zum Vormonat deutlich verbessern.
  • Für eine Überraschung sorgten die Arbeitsmarktdaten in den USA. Die am Freitag veröffentliche Arbeitslosenrate von 13% lag deutlich unter den Erwartungen von 19%. Dies stellt auch ein positives Signal für den Konsum und das Konsumentenvertrauen dar. Die erwarteten Sekundäreffekte durch eine erhöhte Arbeitslosenrate haben somit abgenommen.
  • Die EZB setzte weitere geldpolitische Maßnahmen, indem sie ankündigte, ihr Anleihenankaufprogramm nochmals auszuweiten. In Deutschland wurde ein weiteres Konjunkturprogramm in der Höhe von EUR 130 Mrd. (3.8% des BIP) beschlossen.

Auch die direkten Auswirkungen des Covid-19 Virus nehmen ab:

  • Die Fluglinie American Airlines kündigte an 55% ihres Inlands-Flugplans ab Juli zu reaktivieren (nach lediglich 20% im Mai).
  • Trotz der Lockerungsmaßnahmen in vielen Ländern ist es nicht zu einem Anstieg der Infektionsraten gekommen. Dies gilt zum Beispiel für Österreich oder Deutschland. Dies sollte dazu beitragen, dass die Eindämmungsmaßnahmen weiter gelockert werden können und sich die Wirtschaft dadurch schneller erholen kann.

 

Wichtige rechtliche Hinweise:
Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

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