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Artikel zu “EZB”

Europäische Banken – Ausblick für 2018
Europäische Banken – Ausblick für 2018
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Europäische Banken – Ausblick für 2018

Europäische Banken verzeichneten laut dem STOXX 600 Banks Index ein gutes Jahr 2017: Der Index stieg um mehr als acht Prozent und übertraf damit den breiten europäischen Markt (Stoxx 600 Index). Der stärkste positive Impuls kam von den französischen Wahlen im April letzten Jahres, wo die populistische Bedrohung durch Emmanuel Macron, den vermutlich marktfreundlichsten Kandidaten, erfolgreich niedergeschlagen wurde. Die robuste europäische Konjunktur und die solide Stimmung im Unternehmenssektor über das Jahr hinweg verliehen Bankenaktien ebenfalls Aufwind. Wie kann es 2018 weiter gehen?

Aktienmärkte: Auf die europäische Karte setzen
Aktienmärkte: Auf die europäische Karte setzen
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Aktienmärkte: Auf die europäische Karte setzen

Die Europäische Wirtschaft hat in den letzten Monaten an Fahrt aufgenommen. Jüngste Prognosen zeigen, dass sich das Wachstum heuer deutlich beschleunigen wird. Selbst in den „Problemländern“ wie z. B. Italien, Spanien und Portugal zieht die Wirtschaft an. Möglicherweise ein guter Zeitpunkt, um in Aktien europäischer Unternehmen zu investieren. Wir sprachen mit Markus Jandrisevits, seit 2001 Fondsmanager des mit 4 Morningstar-Sternen ausgezeichneten europäischen Aktien-Dachfonds, über Anlagechancen an den europäischen Börsen.

EZB vollzieht weiteren Trippelschritt
EZB vollzieht weiteren Trippelschritt
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EZB vollzieht weiteren Trippelschritt

Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend. Gleichzeitig ist das Gespenst fallender Löhne und Preise vorerst von der Bildfläche verschwunden. Auch die Befürchtungen hinsichtlich eines Auseinanderfallens der Europäischen Union haben abgenommen. Vor diesem Hintergrund hat im Rahmen der Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) am 27. April EZB-Präsident Draghi wie schon im Vormonat eine etwas optimistischere Wachstumseinschätzung abgegeben. Das ist ein weiterer Trippelschritt, der eine mögliche Reduktion der geldpolitischen Unterstützung auf mittlere Sicht anzeigt.