Seit dem Sommer 2021 diskutieren immer mehr Zentralbanken einen Schwenk in der Geldpolitik. Der Grund dafür ist, dass die Inflation überraschenderweise deutlich angestiegen ist. Wie schnell kommen Leitzinsanhebungen?
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Seit dem Sommer 2021 diskutieren immer mehr Zentralbanken einen Schwenk in der Geldpolitik. Der Grund dafür ist, dass die Inflation überraschenderweise deutlich angestiegen ist. Wie schnell kommen Leitzinsanhebungen?
Die Inflation ist stark gestiegen und in den USA werden erste Zinserhöhungen seitens der Notenbank erwartet. Was für Auswirkungen könnte das auf Aktien haben?
Wir haben einige außergewöhnliche Jahre erlebt, wenn wir über die Performance von Aktien und Multi-Asset-Anlagen sprechen. Die Zinssätze waren niedrig, die Volatilität – d. h. die durchschnittlichen täglichen Kursschwankungen – war vergleichsweise gering. Wie sieht die Situation heute aus?
Die Energiepreise gehen momentan durch die Decke. Die Ursachen sind sowohl politischer als auch wirtschaftlicher Natur. Aktien des Energie- und Rohstoffsektors bieten Potenzial für weitere Kursanstiege.
Infektionswellen werden weiterhin das Wirtschaftsgeschehen und die Märkte beeinflussen. Was passiert in China, wie sehen die Inflationsrisiken aus und wird es volatil? Unser Chef-Ökonom Gerhard Winzer hat 10 Thesen für das Jahr 2022 aufgestellt.
Fondsmanager Alexander Weiss ist nach Norwegen gereist, um einige der im Umweltfonds ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT investierten Firmen zu besuchen. Dabei hat er ein Vertical Farming Unternehmen und einen Weltmarktführer in Recycling angetroffen.
Mittlerweile ist das dritte Jahr in der Pandemie angebrochen. Doch seit dem Einbruch im Frühjahr 2020 haben die wirtschaftliche Aktivität und die Märkte eine außerordentlich gute Resilienz gezeigt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn die Liste möglicher negativer Einflüsse (die „Herausforderungen“) ist lange.
Italien steht vor der Wahl eines neuen Staatspräsidenten. Bei der Wahl, die ab 24. Jänner 2022 in mehreren Wahlgängen stattfinden wird, entscheidet sich die Nachfolge des 80-jährigen aktuellen Präsidenten Sergio Mattarella, dessen Mandat im Februar 2022 abläuft.
Die am weitesten verbreitete Form supranationaler Finanzinstitutionen sind Entwicklungsbanken, deren Anteilseigner meistens die Gründerstaaten sind. Das Engagement der Anleger in Anleihen, die von Entwicklungsbanken ausgegeben werden, erlaubt es ihnen lokale Infrastruktur oder Klima-Projekte zu niedrigeren Kosten zu finanzieren, was letztlich der lokalen Bevölkerung zugute kommt.
Neben Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetallen und Rohstoffen sind in den letzten Jahren auch alternative Anlageformen wie Mikrofinanz-Fonds in das Interesse der Anleger:innen gerückt. Sie investieren in Mikrokredite, die Menschen in den Schwellenländern helfen ihre wirtschaftliche Existenz abzusichern.