Erste Asset Management - Blog

Johann Griener

Johann Griener ist seit 01.01.2001 in der Erste Asset Management GmbH im Bereich „Sales Retail“ tätig. In dieser Funktion betreut er v.a. die Sparkassen in Österreich mit aktuellem Schwerpunkt auf Oberösterreich. Der Aufgabenbereich umfasst die Servicierung, Schulung, Aus- und Weiterbildung der Sparkassen Mitarbeiter, die im Wertpapier-Bereich tätig sind. Dies bedeutet Erstellung und Abhalten von Präsentationen in den lokalen Instituten und in der Erste Asset Management mit dem Zweck den Absatz von Fonds der ERSTE-SPARINVEST, Ringturm und Erste Immobilien KAG zu fördern. Weiters unterstützt er die Sparkassen (österreichweit) bei der Eigenveranlagung (Nostro Geschäft). Zusätzlich werden von ihm auch zahlreiche Publikationen für den internen und externen Gebrauch entwickelt. Das „1x1 der Investmentfonds“, das von ihm erstellt wurde, liegt in allen Filialen der Erste Bank und der Sparkassen als Basislektüre und Einführung in die Funktionsweise von Investmentfonds für Kunden auf.

Seine Karriere begann er im Jahr 1988 als Mitarbeiter am Schalter in einer lokalen Sparkasse. Dort lernte er das Bankgeschäft vom Sparbuch über den Kredit bis zum Veranlagungsgeschäft. Nach einigen Jahren in der Sparkasse entschied er sich für ein weiterführendes Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien. Dabei lag der Schwerpunkt auf den Bereichen „Banken“ und „Wertpapiere“. Nach dem Abschluss des Studiums (Magister) blieb er dem Sparkassensektor treu und ist seither in der Erste Asset Management beschäftigt.

Motto: „Nur ein Tag, an dem gelacht wird ist auch ein guter Tag“

Johann Grieners Beiträge
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Johann Griener am 19. Februar 2016

Aktienfonds – eine Strategie für schwierige Zeiten

© Erste Asset Management

Die Aktienmärkte führen ein Eigenleben – könnte man meinen. Dass die Kurse einmal steigen und dann wieder fallen, liegt in der Natur der Sache.

„Doch warum setzt der Sinkflug immer dann ein, wenn ich gerade investiert habe?“ – diese Frage hat sich fast jede Anlegerin und jeder Anleger gestellt.

Womöglich gibt es eine noch interessantere Frage: „Wenn die Märkte immer gegen mich sind, wie kann ich diese Kursbewegungen dennoch zu meinen Gunsten ausnutzen?“

Wir wollen versuchen Sie zu beantworten.

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Johann Griener am 06. November 2015

Langfristig erfolgreich veranlagen

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Aktienmärkte unterliegen deutlichen Kursschwankungen. Anlegerinnen und Anleger steigen häufig zum falschen Zeitpunkt ein (hohe Kurse) bzw. aus (niedrige Kurse). Die Sorge, den richtigen Einstiegszeitpunkt zu verpassen, schreckt viele potenzielle Investorinnen und Investoren ab. Somit verpassen sie die Chancen, die Aktienmärkte langfristig für ihre Investments bieten.

Was also tun, wenn das Timing – also die Wahl des richtigen Zeitpunkts – so schwierig ist? Wir stellen Ihnen eine bekannte, aber immer noch Erfolg versprechende Strategie vor, die das schwierige Timing einer Einmalveranlagung in den Aktienmarkt „entschärft“.

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Johann Griener am 26. Juni 2015

Anleihe-Investments im aktuellen Umfeld

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Nach den jüngsten – doch sehr heftigen – Korrekturen an den Anleihemärkten stellen sich viele Anleger die Frage:

„Kann und soll ich angesichts möglicherweise steigender Zinsen noch in Anleihen bzw. Anleihefonds investieren?“

Werfen wir zunächst einen Blick auf jene Anleihen, die innerhalb der Eurozone die beste Qualität aufweisen – auf deutsche Bundesanleihen. Wie haben sich die Kurse solcher Anleihen zuletzt bewegt?

Als Beispiel haben wir eine deutsche Bundesanleihe mit 10 Jahren Restlaufzeit gewählt.

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Johann Griener am 20. Februar 2015

Ausschüttung und Steuern bei Investmentfonds

© Erste Asset Management

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Warum es keinen direkten Zusammenhang zwischen abgeführten Steuern und Fondsausschüttung gibt.

Viele Anlegerinnen und Anleger können sich nicht erklären, warum die Steuer, die von der Ausschüttung des Fonds abgezogen wird, mehr als 25% ausmachen kann. Eine typische Frage in diesem Zusammenhang lautet dann: „Ich habe EUR 500,- als Ausschüttung bekommen und davon wurden EUR 200,- an Steuer abgezogen. Das kann nicht stimmen, denn das sind ja 40 % und die Kapitalertragssteuer beträgt ja nur 25%!“

So oder so ähnlich erleben es Anlegerinnen und Anleger, wenn sie auf die Abrechnung der Ausschüttung ihrer Fondsanteile blicken. Hier eine kurze Erklärung, warum diese Darstellung stimmt und inwieweit ein Zusammenhang zwischen der Ausschüttung und der abgeführten Steuer besteht.
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Johann Griener am 29. Januar 2015

Was zeichnet europäische Staatsanleihen aus?

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Wenn man als Anleger Staatsanleihen aus den USA kauft (US Treasuries), dann weiß man, was man bekommt: Der Emittent dieser Anleihen sind die USA (Vereinigte Staaten von Amerika).

Doch wie schaut das in der Eurozone aus? Im Vergleich zu den USA gibt es keine von der Eurozone begebene Anleihen, sondern jedes Land legt individuell eigene Staatsanleihen auf, um den jeweiligen Staatshaushalt zu finanzieren. Wie bei jeder Schuldverschreibung gilt auch in diesem Fall: Der vom Markt verlangte Zinssatz (Rendite) richtet sich üblicherweise nach der Bonität des Emittenten.

Werfen wir daher einen Blick auf die Renditen für Anleihen mit 10 Jahren Restlaufzeit von Deutschland, Italien und Spanien:

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Die Grafik zeigt die Entwicklung der Renditen ab dem Jahr 2000. Zwei wesentliche Entwicklungen sind gut erkennbar:
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Johann Griener am 27. Dezember 2014

Zinsen am Gefrierpunkt, oder das Ende der Hochzins-Phase?

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Wenn man von Zinsen spricht, wird dies von den meisten Anlegern lediglich mit den Zinsen am Sparbuch assoziiert. Häufig hört man dann: „Wenn Du höhere Zinsen möchtest, dann musst Du am Kapitalmarkt veranlagen!“.

Doch was bedeutet das und wieviel mehr Zinsen kann man dort noch erzielen?

Für Österreichische Anleger steht bei ihrem Investment häufig der Sicherheits-Aspekt im Vordergrund. Hier bieten sich österreichische Staatsanleihen mit unterschiedlicher Laufzeit an. Werfen wir daher einen Blick auf die Zinsen – genauer gesagt auf die Renditen -, die hier noch zu erzielen sind.
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