Covid-19 ist zurück in China – Update aus der Investment Division

Covid-19 ist zurück in China – Update aus der Investment Division
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(c) unsplash
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Was ist seit gestern passiert?

US-Aktien schlossen gestern mit einem Verlust, nachdem der Vorsitzende der US-Notenbank Jerome Powell, eine ernüchternde Einschätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus abgab. Der S&P 500 schloss den Handelstag mit -1.8% ab. Auch in der heutigen Handelssitzung in Asien setzten sich die Verluste fort und der japanische Nikkei verlor 1.7%.

Powell warnte vor einer längeren Periode schwachen US-Wirtschaftswachstums und meinte er habe das Gefühl, dass die Erholung langsamer kommen könnte, als wir uns wünschen. Seine Befürchtungen erstreckten sich dabei sowohl auf Unternehmen, die angesichts der Eindämmungsmaßnahmen Konkurs anmelden müssen, als auch auf die einkommensschwachen Privathaushalte. Er forderte auch weitere fiskalische Maßnahmen, um die Auswirkungen der Pandemie abzuschwächen. Negative Zinsen, wie wir sie bereits in Europa beobachten können, schloss er hingegen aus. In eine ähnliche Kerbe haben zuvor schon andere Notenbank Gouverneure geschlagen, die meinen, dass negative Zinsen mehr Schaden als Gutes anrichten.

China vermeldete neue Covid-19 Ausbrüche in mehreren Städten, darunter auch Wuhan, das Epizentrum der Pandemie. Auch Südkorea musste neue Lockdown-Maßnahmen setzten, nachdem es zu neuen Infektionen in Seoul gekommen ist.

Die Beziehungen zwischen China und den USA bekamen gestern erneut einen Dämpfer. Wie die Financial Times berichtete, hat ein öffentlicher Pensionsfonds (das Federal Retirement Thrift Investment Board) seine Pläne, einen Teil seiner Mittel in chinesische Aktien zu veranlagen, verschoben. Dies geschah, nachdem das Weiße Haus Bedenken bezüglich der Umschichtung geäußert hatte.  Mit Maßnahmen dieser Art hat der US-Präsident Donald Trump in der Vergangenheit schon mehrfach gedroht.

Die Renditen kreditsicherer Staatsanleihen sanken gestern leicht, während Gold einen Zugewinn von 0.8% verbuchen konnte.

 

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Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

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