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Artikel zu “Eurozone”

Eingetrübte Stimmungslage an den Finanzmärkten
Eingetrübte Stimmungslage an den Finanzmärkten

Eingetrübte Stimmungslage an den Finanzmärkten

Das Umfeld für die Finanzmärkte hat sich etwas eingetrübt. Das Wachstum der Industrieproduktion und die Umfrage-basierten Indikatoren für das Wirtschaftswachstum fallen, während der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten die Risiken für das globale Wachstum nochmals erhöht haben. Bleibt vor diesem Hintergrund das generell unterstützende Umfeld für die risikobehafteten Wertpapierklassen bestehen?

Aktienmärkte: Auf die europäische Karte setzen
Aktienmärkte: Auf die europäische Karte setzen
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Aktienmärkte: Auf die europäische Karte setzen

Die Europäische Wirtschaft hat in den letzten Monaten an Fahrt aufgenommen. Jüngste Prognosen zeigen, dass sich das Wachstum heuer deutlich beschleunigen wird. Selbst in den „Problemländern“ wie z. B. Italien, Spanien und Portugal zieht die Wirtschaft an. Möglicherweise ein guter Zeitpunkt, um in Aktien europäischer Unternehmen zu investieren. Wir sprachen mit Markus Jandrisevits, seit 2001 Fondsmanager des mit 4 Morningstar-Sternen ausgezeichneten europäischen Aktien-Dachfonds, über Anlagechancen an den europäischen Börsen.

Mario Draghi: Deflation Fighter
Mario Draghi: Deflation Fighter
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Mario Draghi: Deflation Fighter

Die Argumente für einen bis auf weiteres anhaltenden Anstieg der Aktienkurse haben zugenommen. Die wichtigen Zentralbanken haben in den vergangenen Wochen expansive, also die Volkswirtschaft und die Märkte unterstützende, Signale ausgesendet. Die letzte Maßnahme waren die Aussagen vom Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) im Rahmen der EZB-Pressekonferenz am 22. Oktober.

Parallel-Währung in Griechenland?
Parallel-Währung in Griechenland?
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Parallel-Währung in Griechenland?

Das griechische Volk hat am vergangenen Sonntag mit einer klaren Mehrheit entschieden, dem Vorschlag der Regierungspartei Syriza zu folgen. 61,3% haben mit einem Nein die Bedingungen des am vergangenen Dienstag ausgelaufenen Hilfsprogramms abgelehnt. Damit ist Griechenland einem Ausstieg aus der Europäischen Union beziehungsweise der Eurozone und einem Staatskonkurs einen Schritt näher.