Britische Nationalbank setzt Geldpolitik fort – Update aus der Investment Division

Britische Nationalbank setzt Geldpolitik fort – Update aus der Investment Division
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(c) unsplash
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Was ist seit gestern passiert?

Wie erwartet hat die britische Nationalbank gestern das Anleihenankaufprogramm um GBP 100 Mrd. ausgeweitet und beließ den Leitzins bei 0,1%. Wie fast alle anderen Nationalbanken in der entwickelten Welt setzt die Bank of England somit den Kurs der expansiven Geldpolitik fort. Die gestern veröffentlichen Arbeitslosenzahlen in den USA lagen über den Erwartungen. Die Erstanmeldungen für Arbeitslosenunterstützung betrugen 1,5 Millionen, erwartet wurden 1.3 Millionen. In Australien stiegen die Einzelhandelsumsätze im Mai im Monatsvergleich um 16,3% (gegenüber -17.7% im April). Dies bietet einen Anhaltspunkt dafür, wie schnell sich der Konsum erholen kann, wenn die Eindämmungsmaßnahmen gelockert werden.

Die Märkte für Risikoanlagen ließen sich davon wenig beeindrucken und verzeichneten im Tagesverlauf nur geringen Schwankungen. Der US-Leitindex S&P schloss unverändert und die europäischen Börsen waren leicht im Minus. Die Renditen kreditsicherer Staatsanleihen sanken leicht und liegen für 10-jährigen Anleihen in den USA bei 0,70% und in Deutschland bei -0,42%. Auch Gold war im Tagesvergleich wenig verändert (-0,23%).

 

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Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

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