„I just can’t get enough“– Update aus der Investment Division

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(c) unsplash
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Was ist seit gestern passiert?

In einem Hit aus 2011 sangen die Black Eyed Peas „I’m addicted wanna jump inside your love, I wouldn’t wanna have it any other way, I just can’t get enough”. Auch die Regierungen und Zentralbanken scheinen sich in Konjunkturpakete und Stimulusmaßnahmen verliebt zu haben und die Wirtschaft scheint nicht genug davon bekommen zu können.

Gestern stellten die Republikaner ein neues Konjunkturpaket in Höhe von USD 1.000 Mrd. vor. Der republikanische Mehrheitsführer im Senat Mitch McConnell begründete das Paket mit den Worten, „das amerikanische Volk braucht mehr Hilfe“. Der Plan sieht eine Runde an Einmalzahlungen von USD 1.200 an die meisten US-Amerikaner vor. Im Gegenzug wird der temporäre Zuschuss des Bundes zum Arbeitslosengeld von USD 600 pro Woche zuerst verringert und danach eingestellt. Dieses Programm soll durch Lohnersatzzahlungen in der Höhe von 70% ersetzt werden. Das Paket sieht weiters Unterstützungsmaßnahmen für Klein- und Mittelbetriebe vor.

Über dieses neue Hilfspaket gibt es jedoch Streit zwischen den Republikanern und Demokraten und es scheint, dass dieser schon die ersten Schatten des kommenden Präsidentschaftswahlkampfes darstellt.

Die Märkte reagierten gestern weitgehend positiv auf die Vorstellung des geplanten Konjunkturpakets. Der US Leitindex S&P 500 legte um 0.7% zu. Die meisten asiatischen Märkte konnten über Nacht ebenfalls Gewinne verbuchen. Der Goldkurs legte gestern eine Verschnaufpause ein und liegt aktuell bei ca. USD 1.930. Seit Jahresbeginn stieg der Kurs des Edelmetalls um fast 28% (in US-Dollar) und zählt somit zu den besten Anlageklassen in 2020.

Der US-Dollar setzte gestern seinen Abwärtstrend gegenüber dem Euro fort. Die US-amerikanische Währung erreichte im März im Zuge der hohen Volatilität und den Verwerfungen auf den Märkten einen Jahreshöchststand gegenüber dem Euro bei ca. 1.07. Danach konnte der Euro jedoch deutlich aufwerten und aktuell liegt der Wechselkurs bei ca. 1.17.

 

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Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

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