US Verbrauchervertrauen – Update aus der Investment Division

US Verbrauchervertrauen – Update aus der Investment Division
US Verbrauchervertrauen – Update aus der Investment Division
(c) unsplash
Beitrag teilen:

Was ist seit gestern passiert?

In den USA steigt die Zuversicht der Konsumenten. Ein Index der das Verbrauchervertrauen misst, stieg im Juni um 12,2 Punkte auf 98,1. Dies entspricht dem größten Zuwachs auf Monatsbasis seit 2011 und übertraf deutlich die Erwartungen für den Index, die bei 91,5 lagen. Dies ist unserer Meinung nach auf die „Widereröffnung“ der Wirtschaft und die Rücknahme der Mobilitätsbeschränkungen im Juni zurückzuführen. Heute werden wichtige Daten zur Beschäftigungslage und Industrieproduktion veröffentlicht, bei denen ebenfalls eine Verbesserung erwartet wird.

In Italien wird an einem neuen Fiskalpaket in der Höhe von EUR 20 Mrd. gearbeitet. Laut Medienberichten soll dieses Paket noch in diesem Monat verabschiedet werden. Das italienische Budgetdefizit würde damit auf 11,6% des BIPs ansteigen. Diese Konjunkturpakete sollen die negativen Folgen der Pandemiekrise, die erst in den nächsten Monaten vollständig sichtbar werden, abschwächen. Bei diesen Folgen handelt es sich um sogenannte Sekundäreffekte, über die wir schon mehrmals berichtet haben. Ein Beispiel dafür sind die Restrukturierungsmaßnahmen im Airbus-Konzern. Der Flugzeugbauer plant bis Mitte 2021 15.000 Mitarbeiter abzubauen, wobei die deutschen Standorte am stärksten betroffen sind.

Die Aktienmärkte beendeten den gestrigen Tag durchmischt. Der US-Leitindex S&P 500 legte um 1,5% zu, während die Börsen in Europa wenig verändert waren beziehungsweise sogar Verluste erlitten. Die Renditen kreditsicherer Staatsanleihen stiegen leicht. Aktuell liegt die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen in den USA bei 0,68% und jene in Deutschland bei -0,44%. Gold konnte abermals Gewinne (0,46%) verzeichnen.

 

Wichtige rechtliche Hinweise:
Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

DOSSIER

REAGIEREN SIE AUF DEN ARTIKEL

WICHTIGE RECHTLICHE HINWEISE

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com abrufbar und stehen dem/der interessierten AnlegerIn kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich.

Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere AnlegerInnen und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer AnlegerInnen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.