5 Gründe jetzt in Fonds zu investieren

5 Gründe jetzt in Fonds zu investieren
5 Gründe jetzt in Fonds zu investieren
(c) unsplash
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In einer Umfrage der Erste Bank und Sparkasse sind 6 von 10 Österreichern mit der finanziellen Situation zufrieden. 30% der ÖsterreicherInnen haben vor, in diesem Jahr Geld in Wertpapiere und Fonds investieren [1]. Hier finden Sie die Gründe dafür.

1. Höhere Ertragschancen als am Sparbuch oder beim Bausparen

Viele Anleger erwarten sich bei Veranlagungen in Fonds und Wertpapiere höhere Erträge als am Sparbuch oder beim Bausparen. Die vergangene Wertentwicklung ist kein Garant für die Zukunft. Die letzten fünf Jahre haben diese Erwartungshaltung bestätigt. Besonders Aktien konnten in den letzten fünf Jahren deutlich zulegen.

Auf längere Sicht gehen Experten davon aus, dass die höhere Schwankungsfreudigkeit bei Wertpapieren weiterhin durch höhere Erträge entschädigt wird. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Sparbuch vs. Fonds

2. Der richtige Zeitpunkt ist jetzt

Wer in Wertpapiere veranlagt, sollte einen Veranlagungshorizont von mindestens 5 Jahren berücksichtigen. Wenn es sich um Aktienveranlagungen handelt, macht es Sinn, mehr als 7 Jahre oder darüber hinaus zu investieren. Je länger man in Wertpapiere Geld anlegt, desto geringer ist das damit verbundene Schwankungsrisiko. Dieses gleicht sich auf längere Sicht aus. Besonders bei Aktien kann man das sehr gut erkennen.

Selbst die besten Forscher dieser Welt können nicht mit Sicherheit prognostizieren, wie sich die Wertentwicklung an den Weltbörsen darstellen wird. Dafür gibt es zu viele Unsicherheiten. Diese können auch politisch sein, wie zum Beispiel der Handelskonflikt zwischen den USA und China.

In der Regel wird seitens professioneller Anleger mit Eintritts-Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und Lehren aus der Vergangenheit gezogen.

Allgemein betrachtet folgen Aktienkurse der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Sprich: ist die Konjunktur positiv, dann profitieren in der Regel auch Aktienkurse.

Verfolgen Sie ihre Ziele konsequent. Haben Sie Angst vor fallenden Kursen, dann teilen Sie ihre Anlagesumme in kleinere Beträge und steigen zum Beispiel verteilt über die kommenden zwölf Monate ein. Sollten die Kurse wirklich fallen, dann können Sie um ihre monatliche Ansparsumme mehr Anteile leisten und profitieren, wenn die Kurse wieder steigen.

3. Nicht alles auf eine Karte setzen

Es gibt an den Börsen immer wieder Erfolgs-Geschichten, denen man nachtrauert. Wer hätte schon gedacht, dass aus 1000,- Euro Amazon-Aktien vor 10 Jahren heute 22.137,70 Euro geworden sind (Stichtag 31.7.2019; Quelle: Teletrader). Dennoch ist es sinnvoll, als Anleger breiter zu streuen. Erwischt man eine Aktie, wo die Erwartungen sehr hoch sind, die dann nicht eingehalten werden, kann es auch in die andere Richtung gehen.

Investmentfonds können ihre Vorteile ausspielen. Bereits mit kleinen Beträgen beteiligt man sich bei Fonds an einem Topf von vielen Wertpapieren. Das kann bei einem klassischen, aktiv gemanagten Einzeltitelaktienfonds von 50 Werten bis hin zu 1000 Titeln und mehr bei breit gestreuten gemischten Investmentfonds sein. Diese sogenannte Diversifikation erhält man, indem man bereits einen einzigen Anteil an einem Fonds erwirbt.

Es gibt eher risikoarme und eher risikoreiche Fonds. Grundsätzlich gilt, je höher das Risi­ko einer Veranlagung, desto größer können die Kursschwankungen sein.

Achtung: Mit Investmentfonds kann man auch Kapitalverluste erleiden. Deshalb wird für risikoreichere Fonds eine längere Halte­dauer empfohlen, die aber auch Ihre Ertrag­schancen erhöht.

4. Flexibel bleiben

43% der Anleger ist wichtig, dass man beim Thema Sparen oder Veranlagen nicht gebunden ist und jederzeit auf das angesparte Kapital zugreifen kann[2]. Der Vorteil von traditionellen Investmentfonds ist, dass Sie ihre Anteilsscheine börsentäglich verkaufen können.

Der Wert Ihrer Anteilsscheine wird laufend (zumeist täglich) ermittelt. Man nennt diesen fairen Wert auch „innerer“ Wert oder Rechenwert. Das Fondsvermögen basiert auf den jeweils aktuellen Kursen der im Fonds enthaltenen Wertpapieren. Die Aufteilung des Fondsvermögens in Fondsanteile ist in der Regel nicht beschränkt und die Rücknahme kann jederzeit auf Verlangen der Anteilseignerin bzw. des Anteilseigners erfolgen.

Die Details dazu finden sich in den Fondsbestimmungen. Achtung: in Ausnahmefällen kann der Fondspreis ausgesetzt werden. Das ist besonders bei Fonds, die in illiquide Titel investieren, wie zum Beispiel alternative Investmentvehikel aber auch Immobilien, der Fall.

Das wichtigste: Jede Anlegerin bzw. jeder Anleger wird gleich behandelt. Alle Käuferinnen und Käufer, sowie Verkäuferinnen und Verkäufer, die am gleichen Tag ordern, erhalten denselben Fondspreis (Rechenwert), der sich aufgrund der Kurse der Wertpapiere im Fonds ergibt.

5. Mit kleinen Schritten großes erreichen

Lohnt es sich noch, zu sparen? Welchen Wertzuwachs konnte man in der Vergangenheit erzielen? Wir haben einen neuen Rechner entwickelt, wo Sie ihren persönlichen Fonds Mix aussuchen können. Unabhängig davon, ob Sie erstmals in Fonds veranlagen oder zum Beispiel auf Megatrends im Aktienbereich wie Umwelt- oder Biotechnologie setzen.

Hier können Sie selbst überprüfen, wie sich ein bestimmter Fonds-Mix auf 5, 10 oder 15 Jahre geschlagen hat. Selbstverständlich unter Berücksichtigung sämtlicher fondsspezifischer Kosten.

Sie können eingeben, wie viel Sie am Start eingezahlt hätten, bzw. die Höhe der monatlichen Raten eingeben, mit der Sie eventuell auch in der Zukunft planen würden. Das Ergebnis zeigt Ihnen wie sich ihre Ansparüberlegungen in der Vergangenheit dargestellt haben.

Vielleicht ist da etwas dabei? Sie können das auch bequem online abschließen oder hier einen Termin vereinbaren.

Mit unserem s Fonds Plan Mix Rechner interessante Berechnungen anstellen.

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Links:

[1] TextAnlegerstudie Erste Bank: https://www.erstegroup.com/de/news-media/presseaussendungen/2019/03/20/umfrage-spar-und-kreditprognose-Q4-18

[2] Integral Umfrage: http://voeig.at/voeig/internet_4.nsf/sysPages/xEE22059FBE6721B2C12574F3006A53AA

 

Wichtige rechtliche Hinweise:
Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

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